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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Kannst du aus der Sterne ReihenSagen, ob die Zukunft hierAndre Schatten wird verleihenDieses Platzes hoher Zier?

Ob nicht seinen Schatten breitenHier ein heil'ger Tempel wird,

Wo wir jetzt durch Trümmer schreiten,Die des Wassers Fluth durchirrt?"

Doch Apone sprach:O schweige,Anderes begehr von mir,

Daß ich Anderes dir zeige,

Was mir lieber ist und dir!

Denn nicht diese todten SteineHeben zu dem Licht den Blick,

Nur des Lichtes Sohn alleineLiest gestirnet sein Geschick.

Geisterschwer erblnhn die ZeitenHeute ans dem Sterngefild,

Durch den reichen Himmel schreitenSeh ich wunderbar Gebild.

,Denn die Jungfrau hebt den Schleier,Und der Widder freudig springt,

Und der Stier erhebt sich freier,

Da der Schwan verbuhlet singt.