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„Doch nun lass' uns andre Kreise,Die uns näher liegen, ziehn,
Daß ich thätig dir beweise,
Wie ich dir gewogen bin.
„Einsam sind wir und alleine,
Ich und du und die Begier;
' Sprich, nach welchem ZauberweineLechzt die trockne Zunge dir?
„Fein ist diese Zeit; cs schweifetSüß das trunknc Mondenlicht;
Wer jetzt nach den Äpfeln greifet,Der verfehlt die reifen nicht.
„Von der VenuS Than bereifetSchwillt der Früchte süß Gewicht;Sage, welche Lust gercifetDir aus heißem Busen bricht!" —
„O mein hoher Herr und Meister,Du bist weis'," Meliore spricht,„Und es reichen alle GeisterDeinen Augen gern ihr Licht.
„Sehe, hier stehn wir im Freien,Unter'm hohen Wolkenschild,
Und des Brands Ruinen streuenAuf den Plan ihr Schattenbild.