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Doch nun fühlt die Jungfrau Schmerzen,Klagend sprach sie: „O Benone,
Komme bald zum Trost der SeeleUnd geselle mich den Todtcn!"
Und der Knabe sorglich legteAuf die Stirn ihr eine Rose,
Und von ihrem Duft erwecket,
Hat die Jungfrau sich erholet.
„Du hast dich zum Hochzeitfcste,"
Spricht er, „schön geschmückt mit Golde,Und mit Perlen und JuwelenStrahlst du in der Jungfrau'n Krone!
„Wird dein Bräut'gam dich auch kennen.Der dich sonst nur sah mit Rosen?" —„Ja," sprach sic, „er wird mich kennenAn dem Blut, das ich vergossen!" —