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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Wie verschloss'rie FelseuqucllenTraurig in dem Dunkel wohnen,Jauchzend dann zu Tage brechenZu den Sternen, zu der Sonne;

Und mit bunten Steinen scherzend,Und mit Fischen spielend wogen,Wo die Blumen spiegelnd stehenVon Libellen leicht umflogen.

Wie, dem Kinde gleich, die WelleGern um Tand die Körner GoldesHingibt, die im Schocß der BergeSie mit Angst vom Geiz erworben

Und den süßen BlüthcuregenFreudig zu dem Fluß hinwoget,Freudiger daun FischersegelTrägt, und durch die Mühle toset;

Hohe Masten dann bewegendIn den breiten starken Flößen,

Und daun kühne, volle SegelFühret, recht in hohem Stolze;

Dann dem ganzen ElementeSich hiugcbeud, abwärts tosendIn die hohen, vollen Meere,

Stirbt in Wiedersehens Wonne: