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Wo vor Stunden sie sich trennten.Geht er, ihren Weg verfolgend,
In den Garten, nah gelegenVon Sanct Claren's stillem Kloster.
Längs den still beblümten FeldernWiegen sich die vollen Rosen,
Von den Tönen tief bewegetEiner süß gerührten Orgel.
Und im stillen Garten stehetTief erschüttert Jacopone,
Lang hat ihn nicht angewehctDer unschuld'ge Odem Gottes.
Lange hat er nicht gesehenIn das offne Herz der Rosen,
Und so frommer Töne WehenWar entfremdet seinen Ohren.
Er war in der Bücher MengeGanz verriegelt und verschlossen,
Und hier wo die Blumen scherztenÄst ihm auf das Herz gebrochen.
Brach ihm auf in Liebesschmerzen,Recht wie eine BlumenknospeIhr Geschmeide keusch auslegetIn dem Kuß der jungen Sonne.