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Und nun wendet sich BiondctteTraurend zu dem Felsenpfade,
Der bald sichtbar, bald verstecketAufsteigt an des Berges Rande.
Wo der Steg zu Tag sich wendetStand sie grüßend mit der Harfe,Ferne Sehnsuchtsklänge sendendZu 'verlassnen Frnhlingsthalen.
Rings die Hirtenflöten flehen,
Und der Heerdcn Glocken stammlcn,Und die Abendlieder schwebenKlagend aus der Büsche Schatten.
Sie geleitend steigt am FelsenSonnenschein zum Untergange,
In der Tritte Spuren senketDämmei nag den ernsten Mantel.
Aber schaut! Nun steht BiondetteHoch am dunklen Thor des Waldes,Nieder kniet sie und singt betendIn die Welt, die sie verlassen:
„Lebet wohl, ihr falschen Farben,Eitler Thränen Regenbogen,
Sterne, die mit falschem GlanzeDienen einem Flittermonde!