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Ach, sie flehet nur zu rettenIhren Säugling, den umarmendAn der Brust sie nährt zum Leben,Schwankend selbst im Untergänge.
Dir, o Meerstern! weiht sie betend,Den sie untcr'm Herz getragen,
Nun zur Wogcnwicge legetAns den sichern Mutterarmen.
„Denk, o Mutter süße!
Wie du durch die WüsteUnfern Herren trugst in Pein,Daß er für uns büßeTrank er deine.Brüste,
Sog er deine Milde ein!"
Schon zerbricht des Sturmes Segel,Und der Blitze FcuerslaggcZucket eiusam auf den Wellen,
Wo das Schiff in Nöthen schwankte.
Nieder zu der Gruft der MeereSank das Schiff, cS folgt dem SargeSchwarz der Donner, ernstlich betend,Und der Blitze Lcichcnfackel.