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Da er von der Erde weichet,
Von dem Herren zum GeschenkRaphael ein Buch ihm reichet,
Daß er seiner Liebe denk'.
Aller Schöpfung HeimlichkeitenIn dem Buch verzeichnet stehn,
Und die Engel aller SeitenSchleichen in das Buch zu sehn.
Hinter seinem Rücken schreibetAb das Buch der Samael,'
Lncifer dazu ihn treibet,
Daß auch nicht ein Buchstab' fehl'!
Doch zu viel sitzt seinem WeibeBei dem Buche der Gesell,
Und sie schweift zum ZeitvertreibeDurch den weiten Garten schnell.
Und sie sieht zu ihr herreitcnAuf dem ragenden Kamcel,
Der sie will zur Freiheit leiten,
Stolz den hohen Samael.
„Wollet mich zum Baum doch leiten,"Spricht er, „der im Garten steht,
Der verboten ist euch Beiden, ,Ans daß ihr euch nicht erhöht!