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3 (1852) Romanzen vom Rosenkranz
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Ach, -wer dieses Leibes WunderEinmal trug in seinen Pfoten,

Wer den Druck des süßen BusensFühlte, und den Dust des Odems!

Disteln sind mir alle BlumenSeit mir nah des Mundes Rosen,Der Kometen Haar gleicht RuthenVor der Goldfluth ihrer Locken!

Und der Brüste DioskurenAns der Leda Ei geboren;

Duftig wie des Schwanes Busen,Da er taumelte in Wonne!

Unter ihrer Brauen RundeLag der Venus Stern verschlossen,Wie in Wolkenbetten schlummernLiebestrunkne Nebelsonnen!

Und der Flammen dnrst'ge ZungenKonnten nicht die Lust austrocknen,Die, als ich sie trug, im BluteMir ein süßer Quell ergossen!

Welche Holle kann verdunkelnDieses Himmels Wollustsonne?!

Ja die Sünde hat Minuten,

Werth des Lichtes ew'ge Kronen!"