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1 (1852) Geistliche Lieder
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Betend zum Vater im SterbenFleht' ich, dir Heil zu erwerben,Setzte dich, Sünder, zum Erben,

Ließ selbst die Mutter für dich!„Weh! und wer weiß re."

Himmel und Erd' hat's durchdrungen,Nacht hat die Senne umschlungen,Felsen sind bebend zersprungen,

Als ich verschieden für dich!

„Weh! und wer weiß re."

Was war' zu thuu noch geblieben?Da ein unendliches LiebenMich zum Erbarmen getrieben,Opfert' ich ganz mich für dich!

„Weh! und wer weiß re."

Ließ, dich als Bruder zu lehren,

Mich von Maria gebären,

Gab dann, dich göttlich zu »ähren,Selbst mich als Speise für dich!„Weh! und wer weiß re."

LöSgcld für all' deine SchuldenWellt' ich den jlreuzted erdulden,Will auch im Himmel in HuldcuEwiger Lohn sein für dich!

„Weh! und wer weiß re."