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Aus diesem Kämmerlein zur höchsten ZierdeTreib' Alles, was nicht Gottes ist, hinaus;
Nicht Erd', noch Himmel sättigt die Begierde;
Nur Gott allein füllt deine Sehnsucht aus.
S ch >'ilcrin.
Mit Gott und meinem Engel sei's versucht;
Au inniger Begier nach ihm fehlt's nicht,
Ich fürchte nur, wenn er mich nicht besucht,
Daß aus Begier das kranke Herz mir bricht.
Was aber thu' ich, daß in der Begier,
Die selbst nie ruht, das Kindlein ruhend liege;
Es bebt das Haus und auch die Kammer schier:
Wo sind' dem Kind ich eine sauste Wiege?
M ei st crin.
Gehorsam, reines Gold, vor allen Dingen,
Fügsam zum Ban der Wiege sich gebührt,
Die willig sich läßt hin und wieder schwingen,
Wie sie die Hand, wie sie der Fuß berührt.
So soll dein Wille dem Gebot sich neigenOhn' alle Ausred' und Entschuldigung;
Dann weint das Kindlein nicht, mit süßem SchweigenNuht's sanft in deines Herzens Huldigung.
Schul c rin.
Mit Gott und meinem Engel sei's versucht!
Die heil'ge Obedicnz baut mir die Wiege,
Doch, wer ist's, der mir Stroh zusammensucht,
Damit das Kind nicht auf den Brettern liege?