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Meister! wenn dir alle HändeNah'n mit süß erfüllten Schalen,
Kann ich mit der Kittern SpendeMeine Schuld dir nimmer zahlen.
Ach! wie ich auch tiefer, wühle,
Wie ich schöpfe, wie ich weine,Nimmer ich den Schwall crspüleZum Krhstallgrnnd fest und reine.
Immer stürzen mir die Wände,
Jede Schicht hat mich belogen,
Und die arbcitblnt'gcn Hände,
Brennen in den Kittern Wogen.
Weh! der Raum wird immer enger,Wilder, wüster stets die Wogen,
Herr! o Herr! ich treib's nicht längerSchlage deinen Regenbogen.
Herr, ich mahne dich: verschone!
Herr, ich hört' in jungen Tagen:Wunderbare Rettung wohne —
Ach! — in deinem Blute, sagen.
Und so muß ich zu dir schreien,Schreien aus der Kittern Tiefe, ^
Könntest du auch nie verzeihen.
Daß dein Knecht so kühnlich riefe.