KFrühlingsschrei eines Knechtes ans der Tiefe
Meister, ochie dein ErbarmenMuß im Abgrund ich verzagen,Willst du nicht mit starken ArmenWieder mich zum Lichte tragen.
Jährlich greifet deine GüteIn die Erde, in die Herzen;Jährlich weckest du die Blüthe,Weckst in mir die alten Schmerzen.
Einmal nur zum Licht geboren,Aber tausendmal gestorben,
Bin ich ohne dich verloren,
Ohne dich in mir verdorben.
Wenn sich so die Erde reget,
Wenn die Lust so sonnig wehet,Dann wird auch die Fluth beweget,Die in Todesbanden stehet.