Von dein Gewürme.
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8,16.17.21. c.iv,4. c. 29,28. Sap.12,8. Joeli,4. 2Macc.
9,9. Act.i2, 2z. Also bezeugen auch die Weltlichen Geschich-te, daß gaiche Länder vom Ungezieffer verwüstet, und vieleVölcker von demselben vertrieben worden sind, z. E. die Abdorr-ten sind von den Fröschen und Mäusen aus ihrem Vaterlandsverjaget worden, luüm. l. rz. die Einwohner der Jnsul Gya-ro von den Mäusen, klin. l. §. c. 29. L c. 57. Die Neuri inSarmatia sind von den Schlangen vertrieben worden, lckerochwie auch die Jnsuln Rhodus, Chio, Tenos, Salamis,wegen dieser schädlichen Thiere einige Zeit wüste geblieben. DieEinwohner der Stadt Myus wurden von den Mücken verja-get ; die Einwohner der Stadt Phaselis von den Wespen; dieHaucii und Scythen von den Bienen. Insonderheit istimckwürdig, daß der Persische Tyrann Sapores mit seinemHeer von den Fliegen und Mücken gezwungen worden, auf desfrommen Bischoffs Theodoren Gebeth, die Belagerung derStadt Nisibis aufzuheben *.
§.7» Die Heyden, welche allerley Thiere anbetheten, habenauch sogar das schändlichste Gewürm und Ungezieffer zur Ab-götterey gemißbraucht, und das Bild Gottes darein verwan-delt, Deut.4,18. Ezech.8,iz. Röm.r,2Z.
§.8. Weil die kriechenden Thiere sehr scheu und furcht-sam sind, oder sofort aus ihren Höhlen und Löchern fliehen,wenn die Erde umgraben wird, so werden die mit Furcht undZittern befallene Feinde der Kirche damit verglichen, Mich.7,17. cont. Ezech.z8,2O.
ie Schlangen sammt ihren Geschlechtern, sind mit Blutversehene kriechende Thiere, die eine einige HerH-Kam-mer haben, mit ihren Lungen Athem boten, einen langen bieg-
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Das 10 Capitel.Von den Schlangen.