Z23 Von den unreinen Vögeln.
Gestade des Meers den Fischen nachstellet, von 7 *,v robur,Stärcke, und würde also bester gegeben ^telanseetus s.sguila, ein stHwaryer Adler, sonst valeria genannt, i. e. ^uiviribns nwxüne valet, der unter dem Adler-Geschlecht zwarder Kleinefte, aber doch der Stärckeste ist, klm. 1. 9. c.z2. Lev.n,iz. Deut. 14,12*.
IV. Hk§xvo7r'r7sfoL-, öc ^(>va-«/s7'o5, wie auch heistein Adler mit Goldflügeln und Sternflecken, dergleichen zu ver-stehen, Ezech.17, z**.
V. Nach den Adlern werden Lev. 11,14. Deut. 14, iz. gesehetdie lVeihen mir ihrem Geschlecht. ^li1vu8, ein Weihe heistim Hebr. Nr^ vom scharffen Gesicht, Deut. 14, iz. oder viel-mehr NdN vom Fliegen, Lev. n, 14 f. Lutherus hats am er-sten Ort gegeben Täucher.
VI. ist Luthers ein Weihe, Lev. n, 14. Deut. 14, iz.andern aber eine Art Habicht oder Falcken, -elalo, bey denTeutschen Smirle, und den Franzosen Llinerillongenanntcheyden Arabern aber aljaju oder jujn, von jaj» schreyen; ist klein,hat einen kurtzen Schweif, ist geschwind und Hertzhaft, und sän-get am meisten die Lerchen; hat ein scharffes Gesuyc, davon dasSprichwort entstanden, il 3 cie8 veux Lomme UII esimerillon,er hat Augen wie ein Falck, conf. Job 28,7. allwo es Geyerübersetzet worden Ist.
VII. ist kein Weihe, wie es Es. 34,15. gegeben, son-dern ein Oeyer, und zwar besonders Vultur, rii^er, ein schwar-Her Geyer, Deut. 14, iz. der von der vornehmsten Art ist, weildamit übereinkommt das Wort arrainemum, Dinte,Ier.z6,i8. so fliegen auch die Geyer unter allen Raubvögeln al-lein bey Haufen, wie Es. iz, 15. darausgezielet wird, nicht aberdie Weihen fff. Sonst ist der Geyer ein mit einem sehr schars-fen Geruch begabter Vogel.
VIII.
** Ib^lä. c. I. p. 169.
, !b. c. 8. p. 19z. tsts lb. c. y. p. 196.
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* IK.I..2. c. 6.p. 183-lb. c. 7. p. 191.