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Von den reinen Vögeln. 521
wird, der über anderer Unglück, darein er sie geführet, seineFreude hat
Das Hebr. Wort r Sam. 26, 20. Jer. 27, n. wirdwohl ein Rebhuhn ausgeleget; allein wie die Araber denselbennennen Karir,, und beschreiben, als einen Vogel, der einen lan-gen Schnabel, kurtze Füsse, und grüne Federn hat, undwenn er sich sehen lasse, ein Vorbothe des Regens sey; so schei-net, daß es eine Art der Schnepffen, ZAllinaZo, ruiiicula,welche auch bunt sind, dadurch ;u verstehen sey **, wo nicht garder Grün -Specht, dessen Rücken und Flügel grün sind,mit gelb untermenget, die Kehle, Brust, Bauch und Schen-ckel blaßgrün , der Kopf sprenglicht, mit roth und schwachenFlecken, und der Schnabel ziemlich lang; an Grösse gleicheterfaß einer Turtel-Taube. JnderBibel wird er beschriebenals ein Vogel, der auf den Bergen sich aufhält, und nicht vielwerth, daß man ihm groß nachstelle, daher sich David damitvergleichet, i Sam. 26. und der über fremde Eyer sich sehet,davon er doch oft von den Jägern oder Raub-Thieren verjagetwerde, daß er sie nicht ausbrüten könne, daher er auch ein Bildist eines, der sein unrecht erworbenes Gut nicht zu gemessenkriegt, sondern davon muß, Jer. 17, n.
§.6. Die Wachteln, coturmces, kommen mit denRebhühnern in vielem überein, indem sie, wie ^riüoteles l.y.W.glninLl. schreibet, beyderseits gleiche Brunst, Nahrung,Flug, Brüt und Streitbarkeit oder Kämpfen unter sich habensollen. Der Hebr. Nahme kommt her von wel-ches auch heist abunäare, überflüßig seyn, weil in den warmenländern kaum ein Vogel anzutreffen, der sich mehr vermehret,oder fruchtbarer ist, als die Wachteln ***; wie denn dieselbenin lybien, Egypten, Arabien, und besonders am rothen Meer,in unbeschreiblicher Menge anzutreffen, viel. ckolexb.^.ck- l.z.c.i. L viocl.Sic.l.i.p.ZZ. von dannen auch der grosse Gott,zur Speise der Kinder Israel in der Wüsten, derselben eine gros-
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* Lock. !. c. c. ,z. p. yo. ** Idiö. c. 12. p. IN-
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