wilden Thieren. 485
Zelerto assueta, pro animi lui libi6ine Iigullt ventum (tan-r^uam 3inori8 crliro percita.) Occallonem ejus guis sver-tet? (^on eli guoä gui8gu3m ssreret frZenuin injici p»oileprurieritiübiäini, in 9113m toto impetu ruit.) Ornnes 9111c,u«rmU 63 in (in iüa mveüiAanäs) non laiHibiintur: eam
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§.15. Der Hirsch, Lervub, ist unter dem so genanntenHoch-Wild oder Wildpret, das edelste und schönste Thier.DasMannlein, so mit einem starcken Geweihe bewaffnet ist,helft im Hebr.^^dZ Deut. 12,15.22. (.14,5. 1 Reg. 4,2z.Ps.42,2. Cant.2,17. c.8,14. Es. 35, 6. Thren. i,6. unddas Weiblein oder Hindin Gen. 49, 21. 2 Sam-
22,34. Job 39,1. Hab. 4,19. Ps.22,1. 29,9. Prov.z,l9.oder auch Cant.2,7. c.3,5. Jer.i4,s. von
Kraft, Stärcke, die sie in ihrem Geweihe, Füssen undgantzemleibe haben. heist t 4 ilinntu 8 ca^reL gut cervL , ein
Hirsch-Kalb oder Reh-Böcklein, Cant.2,9.16.17. c. 8 ,14.k.4,5. c.7,3. c.6, z.
Die Hirsche, als furchtsame Thiere, halten sich auf in dendicksten Wäldern, auf den Bergen, in weiten Feldern, Wild-nissen und Einöden, Ps. 29,8.9. Cant.27,17. c.3,5. c- 8 ,l 4 .waren sehr gemein im gelobten lande, Cant.2,7.17. und ge-hörten mit zu den reinen Thieren, welche zu essen standen, Deut.12,15.22. c. 14, 4.5. c. 15,22. i Reg.4,2z. doch durften sienichtgeopffert werden, Deut.12,15.22. coll. v.21.
Von den Hirschen wird in Heil. Schrift gemeldet:
1) Daß sie behende springen und schnell laufen können,Gen.49,21. Es.Z5,6. Cant.2,3.9.17. und zu dem Ende fe-ste Füsse haben, 2 Sam.22,Z4. Ps.i 8 ,Z 4 . Hab.z, 19.
2) Daß sie sehr brüllen oder schreyen, in wüsten und dür-ren Orten, oder in der Brunst, und wenn sie von den Jägernverfolget werden, Ps. 42,2.
z) Daß die Hinden, wenn sie trächtig sind, in der Gefahr,
Hh z so
* Lock. I.c. p. 87L-