zahmen Thieren. 449
eKmäimr, eine Kühe Erod. Z4,19. Lev. 22, 28. heist imChald. und Syrischen Dan. 4, 22. und Gr.
tsums.
IV. 1^2 L08, mär am toemina, Ochs oder Kühe, Lev. z,i.Gen.zz,iZ. iSam. 6,7.10. Deut-52,14. c.2i,z. Es. 7, 21.2SaM.i?,2- caseivaccarmn, Kuh-Käse.
V. öo 8 , und oder kove 8 , Ochsen,
Ps.8,7. I44/I4« Prov.14,4. Es. zo, 24. und Kühe, Deut.
7,1z. von^/di (jjscere L acisuescere, lernen, nemlich dasJochzu tragen, und den Pflug zu ziehen; Solches Lehren ge-sucht vermittelst des Ochsenstecken, so vorn Lehren den Nah-men hak im Hebr.Jud. 5, zi. und heist vi6ulu8 uon eäoÄus,rinKalb das noch nicht gelehrer ist, Jer. zi, 18.
VI. I'Äuri^on^vr roboravit, grosse und star-cke Ochsen, Ps. 22, IZ. 50, lZ. 68, ZI. Es. Z4,7.
VII. bedeutet fette Ochsen, bo^mgrM, oder beson-ders oubalu8, ein Büffel, 2 Sam. 6, iz. 1 Reg. 1, 9.19. 25.Es.n,6. c.i,n. Ezech. 59,16. Amos 5,22.
Im Griechischen kommen noch vor die Nahmen; -ZZL-, Ju-dith 2,8. Luc. IZ, IZ. jZL-coXior, armeMum, dovs8, Judithz,4. vrrcca, Ebr. 9, iz. Sir. z8,28.
Von denen besondern Eigenschaften der Ochsen oder desRindviehes * wird in Heil. Schrift bemercket:
1) Ihre ansehnliche Gestalt, Jer. 46, 20. Hos. io, 11.Deut.zz, 17.
2) Daß sie stolhieren mit ihren Hörnern ».Klauen, Ps.69,Z2.z) Daß sie brüllen oder blocken, Job 6, z.c. 21, iv. i Sam.
6,12. c. iz, 14. und zwar am stärcksten, wenn sie dreyjährigsind, Es. 15,5. Jer. 48, 54^-
4) Daß sie grosse Stätcke haben und sehr arbeitsam sind,
Pwv.14,4. Ps. 22 ,IZ. 144,14- ^
5) Daß sie unbändig seyn, lecken und hinten ausschlagen,Hos.4,i6. Ps.29,6. Jer.4-6,2c>. c.48,Z. cou5.Act.9,5.
6) Daß
* Ibiö. c.sy. p.sZz sc;.
** Viä.O. ^»ck.Ltbl. kebr. s< 1 Ls. 15,5.
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