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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
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Gen. 42,26.27. c. 4z, 18. c. 44, z. iz. des Joseph, Gen. 45,2z.der Bürger zu Sichern, Gen. 34, 28. der Horiter Fürsten,Gen.z6, 24. der Egyptier, Gen. 47,17. Exod. 9,3. der Gibeo-mter,Ios. 9 , 4 - der Amalekiter, 1 Sam. 15, z. c. 27, 9. derH1idianiter,Num.zi,Z4. derHagarener, i Chron. 6,21. derSyrer, 2 Reg. 7,iv. des Achan, Jos.7,24. des Hiob, c. 1, z.c.42,12. Saulö Vaters, i Sam. 9, z. Davids, i Chron. 28,go.derIüden nach der Babylonischen Gefängniß, Esr. 2,67.Nch. 7 ,^ 9 -

Die Esel wurden gebraucht* 1) zum Reiten, nicht nurvon den gemeinen, 2 Chron. 28, 14. sondern auch von vornehmenLeuten, Iud.5,io. z.E. Abraham, Gen. 22, 3.5. Mose, Exod.4,20. Bileam, Num. 22,21. Achsa, die Tochter Caleb, Jos.15,i8. Jud.i,r4. des Richters Jair Söhne, Jud.io,4. AbdonöSöhne und Neffen, Jud. 12, iz. 14. David, i Sam. 16,2v.Abigail, 1 Sam. 25,13. Ziba, 2 Sam. 16,1. Ahitophel,2 Sam. 17,2z. Mephiboseth, 2 Sam. 19, 26. Simei, iReg.2,4. der alte Prophet zu Bethel, und der von Juda, i Reg. iz,iz.2z. dieSunamitin, 2 Reg. 4,22. ja der Herr Christusselbst zu Bezeugung seiner Demuth, nach der Weissagung,Sach.9,9. Matth.2i,7.

2) Lasten zu tragen, als Getreyde, Gen. 42, 26. c. 45, 2z.t-44/Z.iZ. allerhand Früchte, Neh. 13,15. Schätze und Güter,Es.zo,6. Speise und Zehrung auf den Weg, Gen. 45, 23.1 Sam-16,2O. c.25,18. 2 Sam. 16,1. 1 Chron.iz, 40. Jos.9,4.

g) Den Wagen zu ziehen, Es. 21,7.

4) Zum Ackern und Pflügen, Es. Zv, 24. c. 32,20. dochwarben Kindern Israel verbothen, mit einem Esel und OchsenZugleich zu pflügen, theils wegen Ungleichheit der Stärcke,theils weil kein reines und unreines Thier sollten zusammen ge-spannetwerden, Deut. 22,10.00!!. Lev. 19,19. zum Fürbilde,daß kein Gläubiger mit dem Ungläubigen an einem Joch ziehenM,2Cor.6,i4**.

5) Zum Mahlen in den Mühlen, so daher

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