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wie auch vor diesem von den Syrischen Königen geschahe, z. E.Ptolomäuö Philopator, 3 Macc. 5, isq. Antiochuö M.i Macc.
8.6. Antiochuö Epiphaneö, i Macc. i, iZ. c. 3, 34. AntiochuöEupator, i Macc. 6, zo sq. 2 Macc. n, 4. c. 13, 2. Tryphon,Macc. »,56. und weil die Indianer am besten damit umzu-gehen wüsten, so war der Elephanten-Meister, der die Bestienwartete oder regierte, gemeiniglich ein Indianer,'!^, Inclub,Macc. 6,37. und waren auch gewisse Ober-Aufseher oderStallmeister darüber gesetzet, 3 Macc. 5, i. 3. 43. Llepliamar-clis genannt, dergleichen Nicanor gewesen, 2 Macc. 14,12.Und ist freylich der Nutzen der Elephanten nicht gering gewesen,weil ein solch Wunder-Thier allein mit einem Thurn und 32 ge-harnischten Kriegern fortzuwandern vermögend ist, r Macc. 6,Z?. Es wurden die Elephanten auch mit Wein, darein Wey-rauch gethan war, getränckek, und also zum Streit ergrimmetund rasend gemacht, 3 Macc 5,1. oder mit rothem Wein undMaulbeer-Saft bespritzet, durch dessen Anblick dieselben eben-falls erhitzet und erbittert gemacht worden, 1 Macc.6,34.
Das Elssenbein wird aus den Zähnen oder vielmehrMaul-Hörnern des Elephanten, welche auf beyden Seiten derSchnautze heraus gehen, gemacht,und heift daher auch sw clens,lReg.io,l8. c. 22, 39. oder clens eiepbantorum,
I Reg. 10, 22. wie auch sH cornus clentis, Ezech.
27.6. weil es mitteler Art ist zwischen den Zähnen und Hör-nern, Gr. k>k<^oLp^roL-, sät. Lbur, vomHebr. albere,weiß seyn *. Vor Salomons Zeiten, als das Elffenbein ausOphir oder Indien zu Schiffe gebracht worden, ist solches inJudäa wenig bekannt gewesen, i Reg. io, 22. 2 Chron. 9,21.und ließ derselbe seinen Thron daraus machen, i Reg. 12,13.So wurden auch die Königlichen Palläste damit ausgeleget,Ps. 4 ;, 9. iReg. 22, 39. ja so gar Privat-Personen miß-brauchten denselben zur Pracht ihrer Häuser und Betten,^mosZ,i5. (.6,14. die Tyrier zu ihren Ruder - Bäncken,Ejech. 27,6. conf. Apoc. 18, 12. Wegen seiner Schönheit
und
* Locli.l.e.c.s4.x,
Dibl.phys.
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