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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
Seite
433
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zahmen Thieren.

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wie auch vor diesem von den Syrischen Königen geschahe, z. E.Ptolomäuö Philopator, 3 Macc. 5, isq. Antiochuö M.i Macc.

8.6. Antiochuö Epiphaneö, i Macc. i, iZ. c. 3, 34. AntiochuöEupator, i Macc. 6, zo sq. 2 Macc. n, 4. c. 13, 2. Tryphon,Macc. »,56. und weil die Indianer am besten damit umzu-gehen wüsten, so war der Elephanten-Meister, der die Bestienwartete oder regierte, gemeiniglich ein Indianer,'!^, Inclub,Macc. 6,37. und waren auch gewisse Ober-Aufseher oderStallmeister darüber gesetzet, 3 Macc. 5, i. 3. 43. Llepliamar-clis genannt, dergleichen Nicanor gewesen, 2 Macc. 14,12.Und ist freylich der Nutzen der Elephanten nicht gering gewesen,weil ein solch Wunder-Thier allein mit einem Thurn und 32 ge-harnischten Kriegern fortzuwandern vermögend ist, r Macc. 6,Z?. Es wurden die Elephanten auch mit Wein, darein Wey-rauch gethan war, getränckek, und also zum Streit ergrimmetund rasend gemacht, 3 Macc 5,1. oder mit rothem Wein undMaulbeer-Saft bespritzet, durch dessen Anblick dieselben eben-falls erhitzet und erbittert gemacht worden, 1 Macc.6,34.

Das Elssenbein wird aus den Zähnen oder vielmehrMaul-Hörnern des Elephanten, welche auf beyden Seiten derSchnautze heraus gehen, gemacht,und heift daher auch sw clens,lReg.io,l8. c. 22, 39. oder clens eiepbantorum,

I Reg. 10, 22. wie auch sH cornus clentis, Ezech.

27.6. weil es mitteler Art ist zwischen den Zähnen und Hör-nern, Gr. k>k<^oLp^roL-, sät. Lbur, vomHebr. albere,weiß seyn *. Vor Salomons Zeiten, als das Elffenbein ausOphir oder Indien zu Schiffe gebracht worden, ist solches inJudäa wenig bekannt gewesen, i Reg. io, 22. 2 Chron. 9,21.und ließ derselbe seinen Thron daraus machen, i Reg. 12,13.So wurden auch die Königlichen Palläste damit ausgeleget,Ps. 4 ;, 9. iReg. 22, 39. ja so gar Privat-Personen miß-brauchten denselben zur Pracht ihrer Häuser und Betten,^mosZ,i5. (.6,14. die Tyrier zu ihren Ruder - Bäncken,Ejech. 27,6. conf. Apoc. 18, 12. Wegen seiner Schönheit

und

* Locli.l.e.c.s4.x,

Dibl.phys.

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