zahmen Thieren. 429
Egyptier, Gen. 47,6.17. Exod.9,3. Jethro, Exod.2,16.17.die Kinder Israel, Exod.iO,9.24.26. besonders der StammRüben und Gad, Num. 32,1. die Simeoniten, 1 Chron. 4,39.Nabal,i Sam.2z,2. Bela der Rubeniter, 1 Chron. 6, 8.9.die Hagariter, i Chron. 6,21. die Araber, 2 Chron. 17, n. dieMoabiter, 2 Reg. 3,4. Mich. 2,12. die Kedarener, Jer.49,29.32. Es 60,7. Hiob, Job 1, 3. ro. c. 42,12. die KönigeIsrael und Juda, als Saul, i Sam. 21, 7. David, i Chron.29, i. c. 28,29.30.31. Salomo, Coh. 2, 7. Usta, 2 Chron.26, 10. Hißkia, 2 Chron. 30,24. c. 32,28.29. Josia, 2 Chron.die Bürger zu Bethlehem, Luc. 2, 8. die Gergesener,
! Match. 8,30.31.32. Es wird dergleichen zahmes Vieh einge-het in groß und klein Vieh, Gen. 26,14. c. 45,10. (.46,92.Es. 7,21. 25. jenes sind die Heerden der tastbaren Thiere, conf.Gen. 36,24. oder Horn-Vieh; dieses die kleine Heerden, alsSchafe, Cant.4,7. Ziegen, Cant.4,1. c.6,5. iReg.2O,27.Schweine, Match. 8,30.31.32.
§. 2. Wenn das Vieh gut fortgehet und die Heerden sichvermehren , ist ein sonderbarer Seegen und Wohlthat Gottes,so erden Frommen verheißen, Deut. 7,13. c. 8,13. c. 28, 4 -n-c.30,9. Ps.65,14. 107,38. Ezech.36,11. Sach. 2, 4. Jobi,io. Gen. 30, 29. 30. 43. Hergegen ist es Gottes Strafe,wenn der Gottlosen Vieh kein Gedeyen hat, Deut. 28,18. Zi.Jer.z,24. sondern auf mancherley Weise umkommt, Exod.9,zsq. Ps.?8,48sq. Job 1,16. odervon Räubern und Fein-den weggeführet wird, Deut. 28,31. Job 24,2. Ezech. 38,13.Gen.Z4,28. Jud.6,4. Jer.3,24. c.5,17. iSam. 15,3.9.15»c>2?,9. 0.30,20. 1 Chron.7,21. 2Chron. 14, > 5 » Daher istes ein Zeichen einer grossen Verwüstung eines Landes, wennkein Vieh darinnen gehöret wird, Jer. 9,10. Hab. 3, i?.Ezech. 14,1z. 17.19.21. c.25,13. Zephan.i,3. Jer. 7, 22. c.21,6. c. 32,4z. c. 33, io. 12. c.zO,z. coll. c. 31,24*.
§.3. Nechst dem Seegen Gottes wird bey der Vieh-Zuchtauch erfordert eigner Fleiß, und gute Zusieht, Sir. 7, 24.Darum sind zu allen Zeiten Leute gewesen, die mit dem Vieh
umzu-
* Siehe oben c.i.§ i5.p. 4>r.