Von den Wäldern.
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im Hebr. den Nahmen von receüit, N^L se^srsvn, äir-juuxir, absondern *.
§. 17. Wenn Sir. 24,15. von der Weisheit stehet, sie habeeinen köstlichen Geruch von sich gegeben, wie Cynnamet undköstliche Würtze, so heist das letztere im Griechischen «577«^«-alxalatkus, Rhodistr-Dorn oder Holtz, und ist einStrauch, der in Syrien, Egypten und der Insul Rhoduswachst, viele dichte Aeste und meiste Dornen hat, und wohlrie-chende Blumen trägt, ja das Holtz selbst riecht wie die anmu-thigsten Rosen **.
Das >8 Capitel.
Von den Wäldern.
er Ort, da die meisten Bäume und Sträucher wachsen,und welcher weit und breit damit angefüllet ist, Heisterder Wald, lylvn, Hebr. ein Wald insgemein;
N6INU5, arboretuin, ein Hayn, Lustwaid, von hohen gera-den Bäumen, Gen. 21, zz. iSam.22, 6. Iucu8,
ein Götzen - Hayn, Erod. 54, iz. Deut. 16,21. und
1a1tn8, vil'AuItuin, äulnetum, eine Böcage, Buschoder Heyde t, l Sam. 2z, iz. 2 Chron. 27, 4. Es. 17,9.Griech. svlva Zlnnäjfera, Bar.z, 8. c.6,62. i Macc.4, z8. und svlva, Iac. z, z.
§.2. Die Bäume des Waldes sind nur wilde oder un-fruchtbare Baume, Cant. 2, z. Ier. 7,20. Ps. 96,12. der-gleichen sind bey uns bekannt, die Eich-Wälder, Buch-Wal-Ler, Fichten - Wälder, :c. Es. 44,14. Sonst giebt es auchWälder voll fruchtbarer Bäume, nach Unterscheid der Länder-Also sind in Africa um das grüne Vorgebürge, gantze Citronen-
und
* Mller I.c. p. 4^6. col>. Nübn. I. c. p. 10Z5.
** Nüdn. I.c. n Niller. I.c. P.487.
4 NiNer. I.c. c. lv. x.78.