Vom Acker Bau.
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2,6. Jac.z, 7. Ein solcher muß sich nun auf den Acker-Bauwohl verstehen. Es. 28,24-29. in seinem Beruff fleißig undarbeitsam seyn, Prov. 15,4. c.i2,n. 0.24,17. (.28,19. Ps.104,2g. Sir. 58,26.27. dabey gedultig, Iac.5,7. iCor.9,iO. Sir. 7,16. c.6,19. und so denn soll er seiner Früchte amersten genießen, 2 Tim. 2,6.
Gott der Herr hat dem Acker-Bau zu Ehren, davon nichtnur den Kindern Israel mancherley Gesetze gegeben, z. E.daß niemand des andern Acker beschädigen sollte, Exod. 22, 6.Num.20,17. (.12,22. noch die GrenHen und Marck-Schei-den verändern, Deut. 19,14. Niemand sollte einen Acker mitzweyerley Saamen besäen, 4 ev. 19,19. noch mit einem Ochsenund Esel wegen ungleicher Stärcke zugleich pflügen, Deut. 22»10. coll. Prov. 12, iO. Alle Sabbath-und Jubel-Jahre sollteder Acker ruhen und unbesäet liegenbleiben, Exod. 2g, n. Lev.25,8. Neh.io,Zi. u.d.g. Sondern er selbst heist ein Acker-Mann, Ioh. 15, i. im Gr. und vergleicht sich damit, Es. 28,24.Die Gläubigen heißen Gottes Ackerwerck, 1 Cor. 5, 9. undsein Feld, Cant.7,12. so er durch seine Diener als seine Mit-arbeiter bauet, v.6.7.8. coll. Match. 21, zz. sq. Marc. 12,2.sq. Luc. 9,20. sq. Jer. 51,24. Es. 61,5. darauf er acht hat,Deut. 11,12. dem er überall will geholfen wissen, 2 Tim. 2, 4.und daher auch die Wüste, d. i. die Sünder zum fruchtbarenFelde machet, Es. 52,15. i Pet.i,8- welches er zu rechter Zeitpflüget, d. i. züchtiget, Es. 28, 24. besäet, 1 Pet. 1, 2z. mitseinem Gnaden-Regen befeuchtet, Ps. 68, io. und zwar zu al-len Zeiten, Gen. 8,22. und hat Gedult, Iac. 5,7. biserernd-tet, Es. 59,2i. 2 Tim. 2,6. Match. 15,59. c. 5,12.
§. 2. Nachdem der Acker um des Menschen Sünde Willengar sehr unter dem Fluche liegt, Gen. 5,17. c.5,29. So mußnunmehro auch zu dessen Begattung oder Bestellung vorallen andern Geschäften viel Fleiß und Mühe angewandt wer-den, Prov. 24,27. und höret die schwere und saure Feld-Arbeitder Land-Leute, die sie Jahr aus Jahr ein, bey einem niemals»verbrochenen Zusammenhange mit Pflügen, Graben, Egen,