Vorn Acker-Bau.
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rNerlich bauen sollte, Gen. 9,17. doch daß er auch dabey seinenSeegen verheißen, Sir.7,16. (.20,90. Prov.i2,n. (.28,19.Gen. 27, 27. Ebr. 6, 7. und auch die Menschen deßen imFriede genießen last, daher es ein Zeichen des Friedes ist, wennder Acker-Bau fleißig getrieben wird, 2 Macc.12, i. Jer.zi, 24.Ezech. z6,94. und die Redens - Art: seine Schwerdter undSpieße zu Pflugscharen machen, heist seine Nahrung undAcker-Werck in Friede und Ruhe treiben, Es.2,4. Mich. 4, z.Joe! 9, ro. Wenn aber Gott zornig ist, und strafen will, soentzieht er dem Felde oft seinen Seegen, Gen. 4,12. c. 5,29.Hagg.i, ii. c.2,17. und läst es verwüsten durch Ungezieffer,Exod. 8, iz. Hagel und Ungewitter, c. 9,25. grosse Dürre,
AmoZ4,?. Ioel 1,11.12. Ier.14,4. Gen. 45,6. Krieg undFeinde, Es. 92,12.19. Jer. 6,12. c. 8, lO. c. 50,16. c. zi, 2z.c. 17, 9. Wiewohl die Menschen wegen ihrer Faulheit oftselbst Schuld daran sind, daß ihr Acker verwildert und verwü-stet wird, Prov. 24,90.91.
Der erste Acker-Mann in der ersten Welt wird Cain ge-nennet, Gen. 4,2. und in der andern Welt, oder nach derSündfluth Noah, Gen. 9,20. und Esau, c.25,27. Es ha-ben sogar vor Alters die vornehmsten Leute auf denÄcker-Bauviel gehalten und sich dessen beflissen, z. E. Gideon, Jud.6,11.Elisa, i Reg. 19,19. Saul, i Sam. 15,5. David, 1 Sam.r6, ii. Usia, 2 Chron. 16,1. iO. u. a. m. Nachgehends aberist es zur Lebens - Art der geringsten Leute, oder des armenBauer-Volcks worden, als welche von den Obern zu solchemDienst genommen und gezwungen worden, i Sam. 8, r2.2 Reg. 25,12. Job 91,99. Jac.5,7. Luc.17,7. i Chron.28,26.Sach.i9,5. Sap.i?,!?. Es wird aber ein Acker-Mannim Hebr. oft genennet, Kaal, I)omimi8 terrss, Jot>9i, Z9.vir terroo vel co1en8 terrani, Sach.19,5. Gen.4,2. vir aZri,Gen. 25,27. per5ciäien8 terram, Gen. 9,20. wVll aranr,srator, Es. 28,24. a^ricolg, g«. terrse 5oÜ'or, Jer.
14,4. c.91, 24. c.51, 29. Es. 61,5. 2 Chron. 26, ro. 25 'sZricola, 2 Reg. 25,12. Griech.^kcv^'/oL', Sap.i7,l?« 2 Tim.