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Von den Feld-Gewächsen.
Stamm-Wort spalten, andeutet, überall um den Sten-gel und uncer dem Hütlein viele Spalten und Ritzen haben,auch sonst im Felde wachsen unter den Weinstöcken, wie am an-gezogenen Ort,^unter wilden Reben, und eines bittern Ge-schmacks, oder schädlich zu essen sind. Salomo hatte dasBildnißderErd-Schwämme,als gedrehete Anoten, inwen-dig aufdaö Tafel-Werck des Tempels und um den Rand desehernen Meers setzen lassen, i Reg. 6, »8. c. 7, 24. 2 Chron. 4,z. die Pültze, weil sie in einer Nacht wachsen und bald wiedervergehen, sind ein Bild der Zeit-Gläubigen, die keine Wurhel,noch was Beständiges an sich haben*.
Das s. Capitel.
Von denen Feld- Gewächsen.
ÄAeld-Gewächse oder Feld-Früchte sind diejenigen,welche auf den gebaueten Feldern oder Aeckern wachsen,als: das Gerreyde und der Flachs. Dieses dienet denMenschen zur Kleidung, jenes aber zur Nahrung.
§. 2. Der gemeineste Name des Getreydes im Hebr.ist sZ'H krumeiUum , von inuitiplicuri, koecuuclari, ver-mehren oder fruchtbar seyn, weil ein Korn sich so vermeh-ret, daß es vielfältige Frucht bringet; und bedeutet sowohldas auf dem Halm stehende, als in die Scheunen eingeführteGetreyde oder Korn. ssumemum, kär» rein Korn, vonpurilioavit, rein machen. 3NN0N3, feil Korn,
von ssegit, jt.venciiciit, emit, Gen. 42, i. 19.provenw8, 3NN0N3, von "12V tranlivit- Getreyde das vonden Korn-Händlern um Geld gekaufet worden, Ios. 5, n.
xl. comutä, gemahlen Korn oder Grütze, 2SWN.17,lg. Prov.27, 22. NW 8eZe8, das stehende Korn, Erod.