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Von den Rrämern insgemein.
Gen. 2, 5. Wenn Gott um der Sünde willen strafen will, sobeweiset er auch in den Pstantzen und Kräutern seine Gerechtig-keit, daß sie verwelcken von grosser Dürre, Es. 15,6. Jer.ir,4. c.14,5.6. Hagg.i,n. Ps.iO2,5. oder verderben von gros-sem Ungewitter, Exod.9,22.25. Ps.102,5. Heuschrecken undUngeziefer, Exod.iv,5.12.15. Ps.iv5,54.55. Joel i,4. Apoc.9,4.
H.5. Der Drt, wo die Kräuter wachsen, ist insgemein dieOber-Fläche der Erde, Gen.i, 29. daher sie auch heißen Kräu-ter der Erde, Exod.io, 12.15. Job 5,25. Ps.72,16. Kräuterdes Feldes, Deut.11, 15. Jer.i4,5. Gen.5,iL. Exod.9,22.25.(.10,15. 2 Reg. 19,26. Es. 57,27. Jer.12,4. Match. 6, zo.Luc.12,28. Besonders sind es die Berge, Ps.147,8. Hagg. 1,
11. daher sie heißen Kräuter der Berge, Prov.27,25. Es.42,15.Sümpffe, daher kommt das Kraut im Mur, oder Gras undSchilf im morastigen und feuchten Grunde, Job 8, n.
§. 4. Die Kräuter haben ihren vielfältigen Nutzen, davonsiehe oben Cap.i. §.15. p.262. besonders dienen sie zur Nahrungder Menschen, Ps. 104,14. Gen. 1, 29.50. c. 2,5. c.z, 18.2Reg«4,59. Prov.15,1?. 2Macc-5,27. Röm.i4,2. und derThiere oder des Viehes, Dan. 4, 25.51. c. 5, 21. Gen.i, zo.0.9,5. Job6,5. daherheistvituInberbL lllierbarin, Jer. zo,n. ein Kalb, das gute Kräuter-Weyde hat.
§.5. Die Oleichniße von den Kräutern sind: i) daßdurch grüne Kräuter ein blühender, glücklicher und gesegneterZustand angedeutet wird, Job.5,25. 2Sam.25,4. Ps.72,16.Jac. 1,11. imgleichen die Frommen, Apoc. 9, 4.
2) Dem verwelckten und verdorrten Kraut wird verglichen(1) Creutz und seiden, oder abnehmende und sich verzehrendeLebens - Kräfte in Kranckheiten, Ps. 102,5.12. ( 2) Die
Nichtigkeit und Vergänglichkeit des Glücks der Gottlosen,-Ps.92,8. Z7, 2. und der Hoffnung der Heuchler, Job 8,
12. iz. 2 Reg. 19,26. Es. 97,27. wie auch des Reichthums,Jac.i, iO.il.
5) Wieder hervor grünende Kräuter sind ein Bild der Wie-derbringung und Auferstehung, Es. 66,14. c. 58,11. (.26,19.Job 21,24. Ps. 51,10. Prov. z,8. (.15,50.
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