Von den Gvellen
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von 5 o 6 ere, in bli^b. mnnavic, lcnrurivit, gvellen, Jer. 6,7
tcEdra, iLNwriKv > Es. 49, 1O. Coh. 12,6. Es z;,^von Icacurivic, eruLiavic; öc Kgrurivg'
üuäus, Cant. 4, i2. Jobb, 17. JosiZ, 19 Coh. 12,6. vonvolvir^ 6evo!vir, convolvic: JmGriech. fons,scncebra, Joh 4, 6.14. Jac.z, n. 12. 2lpoc.2i, 6. c.7, >7.Sir. 21, ,6. 2 lndere werden gegraben oder gemacht, und heis-sen Brunnen, als ^2 pureu->, in g^uo eil .14U.1 clnrn, vivzLc lbarm ien8, Gen. 7,14. c. 21,19.^0. 0.24,11.20. c. 26,1;.18.19.2O.21.25.z2. c.29,2. Exod.r,lz. Num.2i,i6. Prov.5,15. oder 2Sam. 2Z, 2O. Jer.2, ig. und foveg,Kölck, Exod.2l, ZZ. Lev.u, z6. vom Arab. "»rI foclic; ci-Kerna riHuarum, r Reg. 18, Zi. 2 Chrsn. 26, io. Gen. Z7, 20.Deut. 6, n. i Sam. 19, 22. 2Sam.2z, 15. 2 Chron. 26,10.Neh.9, 25. Job9, ZO. Lev.n, z6. Griechisch pure-
us, Joh. 4, ii. Luc. 14,5. und , Sir. 48,19. Beyderleywird im Hebr. auch angedeutet durch ^b^tius, Treffe,
Deut. 8, 7« Gen. 7,11. und exirus, exorrus
aczunrum, von exivic, prociür, 2Reg.2, 21. 2Chron.Z2, ZO. Ps.iO7, ZZ. Es. 41,18. c. 58 , n.
§. 2. woher dieDvetlen lmd Brunnen ihr Wasserbekommen , oder entspringen, ist in der Natur noch nichtvöllig ausgefunden, oder durch gnugsame Versuche bewiesenworden. Denn daß, nach dem Auöspruch des weisen Salomo,alle Flüsse ins Meer laufen, und wieder beraub fließfen, Coh. 1,7. ist wohl durch die Vernunft und Erfahrung inso weit gewiß, weil in der Natur nichts annihilirt wird, son-dern das Wasser beständig herumcirculirt. Aber die Art und
Weise, wie solches zugehe, lehret die Schrift nicht, sondernlast die Naturforscher sich die Köpfe darüber zerbrechen, (Coh.1, iz.) darum sind auch die Meinungen davon so gar unter-schiedlich. Einige vergleichenden Umlaufder Wasser, derCirculation des Geblüts in dem menschlichen Körper. Denngleichwie das Blut aus dem Hertzen, als einem Meer, durch