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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
Seite
158
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Von den Gvellen

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von 5 o 6 ere, in bli^b. mnnavic, lcnrurivit, gvellen, Jer. 6,7

tcEdra, iLNwriKv > Es. 49, 1O. Coh. 12,6. Es z;,^von Icacurivic, eruLiavic; öc Kgrurivg'

üuäus, Cant. 4, i2. Jobb, 17. JosiZ, 19 Coh. 12,6. vonvolvir^ 6evo!vir, convolvic: JmGriech. fons,scncebra, Joh 4, 6.14. Jac.z, n. 12. 2lpoc.2i, 6. c.7, >7.Sir. 21, ,6. 2 lndere werden gegraben oder gemacht, und heis-sen Brunnen, als ^2 pureu->, in g^uo eil .14U.1 clnrn, vivzLc lbarm ien8, Gen. 7,14. c. 21,19.^0. 0.24,11.20. c. 26,1;.18.19.2O.21.25.z2. c.29,2. Exod.r,lz. Num.2i,i6. Prov.5,15. oder 2Sam. 2Z, 2O. Jer.2, ig. und foveg,Kölck, Exod.2l, ZZ. Lev.u, z6. vom Arab. "»rI foclic; ci-Kerna riHuarum, r Reg. 18, Zi. 2 Chrsn. 26, io. Gen. Z7, 20.Deut. 6, n. i Sam. 19, 22. 2Sam.2z, 15. 2 Chron. 26,10.Neh.9, 25. Job9, ZO. Lev.n, z6. Griechisch pure-

us, Joh. 4, ii. Luc. 14,5. und , Sir. 48,19. Beyderleywird im Hebr. auch angedeutet durch ^b^tius, Treffe,

Deut. 8, 7« Gen. 7,11. und exirus, exorrus

aczunrum, von exivic, prociür, 2Reg.2, 21. 2Chron.Z2, ZO. Ps.iO7, ZZ. Es. 41,18. c. 58 , n.

§. 2. woher dieDvetlen lmd Brunnen ihr Wasserbekommen , oder entspringen, ist in der Natur noch nichtvöllig ausgefunden, oder durch gnugsame Versuche bewiesenworden. Denn daß, nach dem Auöspruch des weisen Salomo,alle Flüsse ins Meer laufen, und wieder beraub fließfen, Coh. 1,7. ist wohl durch die Vernunft und Erfahrung inso weit gewiß, weil in der Natur nichts annihilirt wird, son-dern das Wasser beständig herumcirculirt. Aber die Art und

Weise, wie solches zugehe, lehret die Schrift nicht, sondernlast die Naturforscher sich die Köpfe darüber zerbrechen, (Coh.1, iz.) darum sind auch die Meinungen davon so gar unter-schiedlich. Einige vergleichenden Umlaufder Wasser, derCirculation des Geblüts in dem menschlichen Körper. Denngleichwie das Blut aus dem Hertzen, als einem Meer, durch