Vom Licht und Feuer.
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bens-Wärme unterhalten, wo sie von Natur gebrechen will.Es. 44,15.16. Marc. 14,54.67. Jac.2,i6. Act. 28,4.
2) Zur Erhaltung der Lebens - kDärme der Baume,Pflantzen und Gewächse; denn weil diesen in der Kälte derSaft gefrieret, und indem er sich ausbreitet, die Saft-Röh-ren zersprenget, wie die Vergrösserungs-Gläser ausweisen; sobedienet man sich zur Verhinderung dessen der Gewächs-undGlas-Häuser, darinnen durch das Feuer nicht allein eine pro-portionirte Wärme erhalten wird, sondern es befördert und trei-bet auch so gar die Gewächse in ihrem Wachsthum, daß sie garfrühe Blumen und Früchte bringen, zu einer Zeit, da sie dieNatur noch nicht gewähren kan.
3) Im Haus-Wezen, bey Zubereitung der Speisen unddes Tranckes, Exod. 35, 3. 2 Chron. 35, 13. Es. 44,15. 16.zum Kochen, Backen, Brauen, Waschen, Dörren, die Stubenzu heißen und des Abends lichte zu machen.
4) Zu Zeichen des Nachts, in der Schiffart, auf Rei-sen, und sonst sich darnach zu richten.
5) In der Aunst, z. E. in den Bergwercken, beymSchmelhen, Reinigen und Läutern der Metalle, Ezech.22,2O.Num. 33, 21. Ps. 105,19. Mal. 2, 3. i Pet. 1, 7. Ps. 66, iv.Sach. 13, 9. Prov. 17, 3. Sap. 3, 6. in den Werckstäten derKünstler und Handwercker, z. E. der Schmiede, Sir. 38,29.der Goldschmiede, Mal. 3, 2. 3. Ziegler, Gen. n, 3. Exod. 5,7.u. a. m.
6) Im kriege, beyder Feuerwercker-Kunst, nachdemdas Pulver erfunden worden, und man durch das Bombardi-ren eine Stadt zu einer geschwinden Uebergabe nöthigen kan,und dadurch ihrem äussersten Schaden zuvorkommen.
7) Wie auch die allgemeine Erden, kVarme der Ge-wächse Wachsthum befördere, ja selbst im Winter erhält, undzur Zeugung der Metalle und Mineralien diene, besonders aberdie Warmen-Bäder von dem unterirdischen Feuer herkom-men, ist in der Erfahrung gnug gegründet, conf. Job 28, 5.
8) So gar in der IMedicin dienet das Feuer, und die sogenannten Lameria und Brenn-Mittel, von brennender Lunte,
erhitzten