. Vorn Licht und Feuer. iZ7
Euch
iO. Die ewige Höllen-Pein, 2 Petr. 2,17. Ep. Jud. v. 6. iz.Match. 8,12. c.22, iz. c.25, ZO.
Also bedeutet der Schatten, i) das menschliche Leben inAß ^ der Welt, wegen seiner Nichtigkeit, Vergänglichkeit und Ei-telkeit, 1 Chron. 70, 15. Job -4, 2. c. 8,9. c. 17,7. Ps. 102,12.^ 109/ 25« ^44/ 4* Eoh. /, c» 8/ 17» Eant. 2,17. e. 4/ 6. ^Sap.
t>94 2,5. c. 5,9.
g. Luc 2) Todes-Furcht, Ps. 2g, 4. Es. 9,1. Jer. 6, 4. Luc. r, 79.>. ÄL: z) Schutz und Schirm, Gen. 19,8. Num. 14,9. Jud. 9,
4)>>^ 15« Es.70,2.5« c« 16,7. Jer»48, 45» Jon»4,5»6. Äearc.4/Z2. a) Eines Königes, Thren. 4,20. Ezech. >7,2z« c. zi, 6.atz i2. Dan. 4,9. Jud. 9,15. Bar.,, 12. b) Gottes selbst, Ps.
9'/i» Es.49,2. c.25, 4. c.4/ 6. 0.51,16. c.Z2,2. Ps.i7,8.la-ü. P!»5^/8« 57/2. 65,8» i2i,z« Hos« 14/8.
4) Erqvickung, Cant. 2, z. Hos. 14, 8» Ion. 4/ 5» 6.v,- Apoc. 7,15.
5) Ein Fürbild, Abdruck und Entwurfs, dergleichen das9-/^ - Alte Testament in seiner dunckeln Vorstellung gegen die Güter
des N. T. gewesen, Col. 2,17. Ebr.io,i. c.8,5.
Daß der Schatten Petri die Krancken gesund machte,^ ^ war ein Wunder, Act. 5,15.
. §. iO. Feuer heift in Hebr. Sprache ^ und I^nl§,
, ^ ^ incenüium, Epod. 22, l6. und
" ^ rogu8, Ezech. 24, 5. 9. Es. ZO, zz. pruna, carko, Ps.
120,4. Im Chald. "^>2 igiüs, Dan.z, 6. 26. Im Griech.. ^ und wird unterschieden in das Feuer über der Erde,
^ x, und das Feuer in oder unter der Erde, oder das in den unterir-7. ^ bischen Holen und Klüften der Erde verborgen ist, Job 28,5.
H Dao Mesen des Feuers besteht in überaus kleinen, spitzigen,chauf das geschwindeste bewegten irdischen oder schwefelichtenTheilen, welche, als so viel Nadeln sich indietöchleinderKör-1'/ per eindringen, und den Zusammenhang aller Theile auflösen,oder auch unsere empfindlich-spannadrichte Theile stechen, Kü-tzeln oder Schmertzen verursachen. Sonst sind Feuer und54!' I 5 Wär-