Vorn Licht und Feuer. IZZ
^ 68.69. als ein Zeichen seiner verborgenen Majestät, Deut. 5,
ezlkj,^ 23. Ps. 18,12. Er setzet auch der Finsterniß ein Ende oder Gren-her zen, Job 28, 3. daß sie nemlich mit dem Tage oder Licht gchö-ahkr v abwechseln muß. Und obwohl die Nacht oder Finsternißch viel Beschwerlichkeit bringet, als: Hinderniß in seinen Geschäf-',E ten, Erod. io, 23. Joh. 12, 35. , Joh. 2, u. Es 59, io. Joh.
^ 9, 4. Ps. 104,23. Grauen und Furcht, Cant. 3, 8. Job 4,^ 13. 14. für Gesiienstern, I. c. Dieben, Luc. 12, 99. r Pet.z, M.
Job 14,16. c. 24,14. feindlichen Ueberfall, Gen. 14,15. wil-. , den Thieren, Ps.iO4,2o. Kälte und Frost, Gen.zi,4O. Jer.
' ^ 36,50. So hat sie dennoch auch ihren Nutzen und befördert vielmn K Gutes, z. E. daß der Mensch seine Ruhe haben, und durch denw Schlaf seine Kräfte wieder erhöhten kan, Job 4,13. iThess.uenU z,7. d<ch die durch dieSonnen-Hitze den Tag über abgemat-btete Pflantzen und Gewächse wiedrum erqvicket werden; daßdieWilden-Thiere auf den Raub ausgehen, und ihre Speisesuchen können, indem ihnen des Tages überall nachgestelletckM . wird, Ps. 104,2O.ri. daß die Flüchtigen vor ihren FeindenÄüM sich verstecken, oder ihnen gar entfliehen können, Job 34,22.jmN Jos. 2,2.15. Act. 9,21. r Sam. 19, i?. n. 42. 2 Reg. 25,4, Jer.Z9,4. Match. 2,14, daß die Jäger und Fischer beqveme Zeithaben,Luc.5,5.Joh.2i,5.daß insonderheit bey dergrossenNacht-Stille, derMensch seinen heiligen Betrachtungen, Andacht undGebet desto besser obliegen kan, Job 35/ lo.Ps. 92.6,7.16,7.17,3.42, 9« 63, 7. 77, 7. 92, Z. H9, 55- 62. Es. 26, 9. Luc. 6,12.c. 22,45. Act. 16, 25. und endlich, daß der grosse Stern-Him-mel sichtbar werde, Gen. 15, 5. wie denn die gantze Stern-MK Wissenschaft sich auf die Verfinsterung gründet.
U. Der Scharten ist eine Beraubung des Lichts, und einVorbild der Nacht, cvnf. Job 7, 2. darum ist er auch einSchirm wider die Hitze, und hat also seinen Nutzen, con 5 Ion.
, M 4 ,5.6. Ezech. 17,23. Es. 4,6. Hos. 14,8. Dan. 4,9» Marc.R - - 14, Z2. und heist, unter eines Schatten sich vertrauen, Schutz
bey ihm suchen, Jud. y, 15. Ob nun wohl die Schatten derBäume insgemein sehr angenehm und lieblich, zuweilen auchfchr gesund ftyn, z. E. die Schatten der blühenden Linden,
2 z Kirsch-