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Von Thau, Reifs, Regen,
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einen gewissen Grad der Geschwindigkeit erhält. Und istdie Kraft des Hagels allezeit grösser, wenn er von der Ge-walt des Windes nach der Seite getrieben, ^oder durch ei-nen Sturm - Wind heruntergeworffen wird, als wenn erbloß vor sich durch seine Schwere mit dem Regen geradeherunterfallet; wiewohl auch der Wind oftmahls, indemer gerade über die Erde hinbläset, oder mit der Erde beynahe parallel bläset, die Kraft des Hagels im Fallen auf.hält und schwächet, daß er nicht viel zerschlagen kan. Dar-um man die Güte Gottes darinnen heilig zu verehren hat,daß er einem Uebel, so uns natürliche Ursachen zufügen,auch durch natürliche Mittel steupet. Weil auch der Ha-gel nicht allein gefrornes Wasser oder Eiß ist, sondern auchgemeiniglich inwendig Schnee hat; das Eiß aber und nochmehr der Schnee wenig Licht durchfallen lassen; so pflegtder Hagel sowohl als die Schnee-Wolcken die Luft sehr ver-dunckeln und finster machen. Im Hebräischen heist derHagel Exod. 9, ig. Ps. 18, 14. ein
Hagel-Sturm, Es. 28, 2. Es. gs, 19.
§rrmclo i'mmrmis, sehr grosser Hagel, Ezech. IZ, il. 17. c. z8,22.^^, grancio msjor, lapis §lgciaru8 , Schloßen,Psalm 78, 47. Ios. iO, ii. Ezech. iz, n. und
ungewöhnliche Eckstößen und grosse Ha-gel-Steine, Ezech. z8, iz. 22. , §elu, wird auch
durch Schloßen verticet, Ps. 147, 17. Im Griechischen:Apoc. 8, 7. Sap. 5, 2;. Sir. 47,24. X/Aot ^ss-Sir. 4Z, 16. XtÄot ire^o^oXot, Sir. 46,6.^«^05, Sap. 16, 22.
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§. 21. Der ksttUTren des Hagels in der Natur ist zur Zeitnoch nicht bekannt, wohl aber derEnl adw, den er anrichtet,vermöge besten ihn Gott zur Rache erschaffen hat, S ir. 39, 5.Z6. Sap. 16,16. dessen Merck er allein ist, Job z7,»o. c.z8,22. und von seinem Lobe zeuget, Ps. 148, 8. sonderlich in Be-messung seiner Gerechtigkeit oder Ausübung seiner Gerichteüber die Gottlosen, Job 38, 22. 2z. Hagg.2,18. z. E. wenn
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