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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
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^ Her vier Jahrs - Zeiten. ^ 69

dessen Freude durch nichts gestöret wird, wie oft hier durchKrieges - Geschrey, Es. 16,9.

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Hl. ^ucumnu5, der Herbst, muß im Hebräischen ver-heiß. standen werden, unter dem gemeinen Namen ^'2 so eineWeinlese oder Wein-Erndte bedeutet, welche im Herbst an-^ >,,,, gehet, Lev. 26,5. Es. 24, iz. dergleichen das Griechische WortVinttemia 5 eu colletiio 5 ru§um, auch anzeiget,. ^ Sir. 24, Z7. c. zz, 17. sonst heist der Herbst auch gleich-eEch ^ Obst-Zeit, Apoc. 18,14.

rv. der hinter, heist Cant. 2, n. und

hon sthanden, schmähen, weil der Winter die»d kerje ganhe Erde gleichsam schändet, indem er sie ihres Zieraths be-raubet, Gen. 8,22. Er heist auch N-ID Lw die Zeit der Kälte,m-M Prov. 25, 20. Sap. 16, 29. die Schnee-Zeit, Prov.26,1.Äch; 2 Sam. 2z, io. iChron.12, 22. Und im Griechischen hat erden Nahmen Xc^v, vom regnen, weil die Regen-Zeit inz Mhi den Morgen-Ländern in den Winter einfällt, Match. 24, 2O. 2 Tim. 4,2i. coll. Cant. 2, n. Der Winter ist sonst unbeqvemzu reisen, Match. 24, 20. Marc.iz, 18. 2 Tim. 4, 21. Tit.g, 12. und bedeutet auch myüice allerley Widerwärtigkeit,^ Elend und Versuchungen, Cant. 2, n.

H. z. Die Witterungen dieser vier JahrS-Zeiten sind ent»weder Beständig oder Unbeständig. Beständige Witte-rungen sind diejenigen, welche in einerley Jahrs - Zeiten, inverschiedenen Jahren einerley sind, z. E. da wir sehen, daß esWm ^ Frühling und Sommer wenigstens so warm ist, daß EißWW und Schnee schmeltzen, Pflanßen und Bäume grünen, blühen> c. und wachsen, Cant. 2, n. 12. iz. Luc. 21,29. gv. imgleichen allesolB Herbste und Winter darinnen mit einander übereinkommen,daß

Bäume und Kräuter ihr Laub verlieren, und ohne WachsthumP A stehen, conf. Prov. 2z, 20. Sap. 16,29. Unbeständige oder

,0^1 veränderliche Witterungen heißen, welche in einerley JahrS-, Ph Zeiten in verschiedenen Jahren unterschieden seyn, z. E. wenn' ' Ez ein