zF Von der Erde überhaupt.
seines Ursprungs erheben darf,Sir. io,y. Gen. i8,27. Es.64,4.Endlich nimmt uns die Erde am Ende unsers Lebens auch wie-der in ihren Schoß auf; denn der Kunst-Leib, weicher als ein be-sonder Meister-Stück göttlicher Macht und Weisheit ausMaster und Erde gebildet und zusammen gesetzet worden, mußauch wiederum inWasser und Staub ausgeloset werden,welchesdie tägliche Erfahrung bey Fäuluug eines ieden Leichnams bs-siätiget, simemahl solcher erstlich von wässeriger Feuchtigkeitüberschwemmet, hernach nach und nach ertrocknet, bis er end-lich zu AjHen und Staub zerfället, Gen. z, 19.2z. Coh.12,7.c. z, 2o. Job 7, 21. Sir. 41, iz.
§, iz. Bald nach dem Sünden-Fall ist die Erde auch un-ter den Fluch gerathen, und ihre Fruchtbarkeit verringertworden, darum sie kümmerlich müssen qebauet werden, Gen.Z, 17. c. 5,29. Ebr. 6,8. durch die Sündssuth aber ward siegar verderbet, und von dem Hähern Grad ihrer Fruchtbarkeitherunter gesetzet, wie oben §. 4. gezsiget worden, Gen. 6, iz.lind noch ietzo, wenn Gott die Menschen um ihrer Sünde wil-len strafen will, so muß die Erde ;br Vermögen oft nichtgeben, Gen. 4,12. Ps. 107,54. Deut. 11, 17. sondern eisernjepn, Deut. 28, 2z. und wohl gar verbrennen, Es. 54, 9.s Pet. 2, 6. wie auch zu mehrer Plage allerhand ansteckendePestilentialische Dünste aus derselben aufsteigen und die Luftvergiften, Deut. 28, 22. ja oft, wenn Gott seinen Zorn undRache beweisen will, muß sie unter den Füssen der Menschenrrbeben und von einander reisten, Ps. 18,8. Ps. 6o, 4. Ps. 68,9- Ps75/4. Ps. "4,7- Es.iz,iz. c.29,6. Jer. 10, is. Matth.§7, ZU Jud. 5,4. und die Gottlosen verschlingen, Exod. 15,12.Num. 16, zo. c. 26, io. Deut. in, 6. Ps. ,06, 17. welches,nebst andern mehr, uns die Erde und alles Irdische billig ver-leiden muß, um nur nach jener neuen Erde und neuen-Himmel, darinnen man mit erneuertem verklärten Leibe dieSchönheit der Kunstwercke Gottes genauer einsehen, und inderselben Bewunderung den allmächtigen Schöpffer ewig prei-sen wird, ein sehnliches Verlangen zu tragen, 2 Pet. z, iz.Apoc. si, i.
§. 14. Was