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Johann Jacob Schmidts, Predigers zu Peest und Palow, Biblischer Physicus, Oder Einleitung zur biblischen Natur-Wissenschaft und deren besondern Theilen : zur Erkänntniß und Preis des Schöpffers, und zum rechten Verstande der H. Schrift, sofern dieselbe irgendwo von Physical. Dingen handelt, aus dem Grund-Texte kürzlich, doch deutlich und ordentlich vorgetragen, auch mit der heutigen gründlichsten Phylosophie verglichen ; zusammt dem Biblischen Hyperphysico von den Wunderwercken der H. Schrift ; nebst vollständigen Registern
Entstehung
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26 Von den. Weltkörpern überhaupt.'

schaffen worden, Ebr. n, z. Gen. i, i. also kan der Mensch zuseiner Bekehrung nichts thun, sondern Gott macht und schafftihn aus nichts zu seinem Werk, 2 Cor. 4,6. Eph. 2, io. Psal.51,12. wie er denn auch noch immer diese Weise halt, daß er ausNichts Alles, und aus Allem Nichts machet, 1 Cor. 1,26-28.

2) Wie dort das Wort des Vaters das licht hervorbrachte,Gen. i,z. also erleuchtet solches auch hier die finstere Hertzen,Ich. 1, 4. 5. 9. c. 8,12. c. 9, 39. c. 12, 46.

z) Wie dort der Heil. Geist allen Dingen das leben gab,Gen. i,i. also kommt auch alles geistliche leben von ihm her,Psal. 51, 12.

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Das; Capitel.

Von den Weltkdrpem überhaupt.

M^bwohl die Heil.Schrift die Welt als ein gar herrlichesGe-bäude oder Merck eines so unermeßlichen Werckmeisters,und seiner Macht, Weisheit und Güte, die daraus erkanntwird, uns allenthalben anpreiset, Ps. 19,1. Ps. 8,4. Ps. 1O2,26.Röm.i,2O.So beschreibet sie dennoch nicht dieArt undWeise derZusammensetzung dieses großen Weltgebäudes, oder dasVerhältniß der Weltkörper gegen einander, d. i. sie giebtuns kein Spstema oder solchen Weltbau an die Hand, wiedie Philosoph! ausgebucht haben, ein ieder nach seiner eignenEinbildung und besondern Meinung; sondern sie läst zu ihremVorhaben oder Zweck gnug seyn, nur die großen Weltkör-per, ochtv d.i. so wie sie uns in die Sinne fallen, zum lobund Preis des Schöpffers vorzustellen, iedoch auf solche Weise,daß sie damit, wenn sie recht erkläret wird, der gründlichenPhilosophie keinesweges widerspricht. Siehe l'ab.I knA.i.r.z.

§. 2. Wie nun das Weltgcbäude von so unaussprechlicherGröße ist, daß in dessen unendlichen Raum nicht allein unsereSinnen und Einbildungskraft, sondern auch unser Verstand /und Vernunft sich verlieren, und nicht absehen können, wie sie

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