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vorn Tonele lassen muß; und wenn ich's verlier', so mußich das Gewehr für mich haben."
„Ich zieh' kein Hälmle."
„Dann zieh' ich dir dein' Seel' aus deinem Leib, dugrüner Spitzbub'," schrie der Sepper, das Gewehr desJägers mit der einen -Hand, mit der andern seine Gurgelpackend.
„Waldmann faß!" schrie der Jäger noch mit halberStimme, der Sepper aber gab dem Hunde einen tüchtigenTritt, dadurch wurde indeß der Jäger etwas freier. Mitaller Macht rissen sich nun die beiden um das Gewehrund hielten sich an der Gurgel, da, — Plötzlich ging dasGewehr los und der Jäger stürzte rücklings in den Graben.Er stöhnte nur noch einmal, und der Sepper beugte sichüber ihn, um zu hören, ob er noch athme. Da kam dasTonele herbeigesprungen, der Schuß in finsterer Nachthatte es herbeigelockt, es ahnte nichts Gutes.
„Da! da!" rief der Sepper, „da liegt dein Jäger, jetztheirath' ihn."