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Auerbach's Dorfgeschichten
Entstehung
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Das, das, das und das,

Das Schifflein hat den Lauf;

Der, der, der und der,

Der Schiffmann steht schon d'rauf,

Spür' ich einen rechten Sturmwind weh'nAls wollt' das Schiff zu Grunde geh'n,

Da stehen meine Gedanken

Zu wanken."

In seinem letzten Briefe, vom Ohio, schreibt der Aloysan seine Mutter:

Es druckt mir oft schier das Herz ab, daß

ich all' das viele Gut so allein genießen soll. Zch wünsch'mir oft ganz Nordstetten herbei: den alten Zahn, dasblinde Konradle, das Schackerle von der Steingrub, denSoges, den Sauerbrunnenbasche und das Maurizele vomHungerbrunnen, die sollten sich alle bei mir satt essen,bis sie nimmer weiter können. Was hab' ich davon,wenn ich so allein da bin? Da könntet ihr dann auchsehen, wie der Tolpatsch setzt seine vier Noff' im Stallund zehn Fohlen im Felde hat. Wenn's dem Marannelenicht gut geht, schreibet mir's auch, ich will ihm 'wasschicken; es darf aber nichts davon erfahren, von wem esist, es dauert mich in's Herz hinein. Der Mathes vomBerg wohnt eine Stund' von mir. Die Mcchtilde ist einetüchtige Schafferin, aber sie ist doch kein Marannele. Wennes ihm nur auch gut geht. Hat es schon Kinder? Auf derUeberfahrt ist auch ein gestudirter Landsmann, der DoktorStäberle von Ulm, bei uns gewesen, der hat mir an einerWeltkugel gezeigt, daß, wenn in Amerika Tag, es inNordstetten Nacht ist, und so umgekehrt; ich hab nichtmehr daran gedacht, aber jetzt, wenn ich als im Feldbin und so denk: was machen sie denn jetzt in Nordstetten?da fällt mir's ein: Potz Blitz, die schlafen ja jetzt, unddes Schackerle's Hannes, der Nachtwächter, ruft sein:B'hüt' uns Gott und Maria." Am Sonntag ist mir's