Von den Metallen einzeln genommen, rzz
daß das Ammoniak hierbey zersetzt wird, daß sein Hydro -gen sich mit der Basis der Lebenslust des Goldkalkö ver-einigt, und damit Wasser bildet, wahrend die metallischeGrundlage des Goldes mit dem Brennstoff des Ammo-niaks wieder zum regulinischcn Golde wird; wobey dasAzote des Ammoniaks frey wird, und als elastische Flüs-sigkeit, als Stickgas, entweicht.
experilnenta, gnae gurl ngturam stgus pro-xrrstatez äeclargut; in seinen oü/. S. Z68.
in Ven »-eaci a /ocrerr/ r-r
, Vol. II. Baumes erläuterte Erperinrenstalchemie, Th. III. G. 2g. ff Macquers wörstcrb. Th. btl. G. 17z.ff. Sckeele vouLufc uns Feuer,S. n6. ff. Berginan a. a. O. Ivieglebs Handö. devChemie, D. I. §. 555. ^ott»-c,-or/ cts c^r/?nre, 1 ". III.
4. cciir. S. z 9 r. ff. Erklärung des Knallgoldes; in Ingen--houffverm. Scl-riften, Th. I. S. Z40. 6. ^/c/re-r-
pr. äe gulvuLäam gur! calclbus et tgllbus msrcuris-libus oblervgüones, 1785. 4. Versuche über das
Knallgold, von Hrn. von Marnnovich; in Trells Be^rr.zu den chem. Annalen, B. 1 ^. G. 149. ff. Fortsetzung, inDen chem. Annai. 1790. B.II. S. sL.ff. S. 202. ff.
§. 2Z05.
Auch das Kalkwasser schlagt das Gold aus seinerAuflösung in Königswasser und dephlogistisirter Salzsäureals ein gelbliches Pulver nieder, das an der Luft purpur-farben zu werden pflegt, aber nicht platzend ist.
H. 2Zc>6.
Roh.e Kalkerde, Talkerde, Thonerde und Schwer-erde schlagen das Gold aus der Auflösung ebenfalls blaß-gelb nieder. Alle dieseGoldkalke sind dem durch feuerbe-ständiges Alkall erhaltenen ähnlich, und lassen sich durchbloßes Schmelzen ohne Zusatz reduciren, wobey sie mitHü'fe des pneumatisch - chemischen Apparats Lebenslustgeben.
Z A- §. 2Z07.