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Dritter Theil (1795) Die Erdharze. Die kohligen Substanzen des Mineralreichs. Die Metalle. Anhang von Priestley's sogenanntem dephlogistisirten Salpetergas, und der Strontionerde
Entstehung
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IO8 Xl. Abschnitt. I. Abtheilung.

geschwefelten Metalle beym Zusatz anderer regulinischerim Schmelzfeuer von ihrem Schwefel geschieden werden,indem sich das zugeschte und mit dem Schwefel näherverwandte Metall mit diesem zu einer Schlacke (Alatt)-mal) vereinigt, und das vorher verbundne als regulini-sches Metall abtritt. Diese Art von Scheidung wird inder Folge bey verschiedenen Operationen Vorkommen.

H. 2266.

Sonst kann der Schwefel von den feuerbeständigenMetallen auch durchs Rösten geschieden werden, wobeydenn aber freylich die Metalle mehr oder weniger ver-kalkt, oder auch wol mit der aus dem Schwefel gebilde-ten Schwefelsäure mehr oder weniger verbunden Zurück-bleiben können.

Z. 2267.

Ein drittes Mittel, den Schwefel von den metalli-schen Materien zu scheiden, ist die Auflösung der letztemdurch Sauren, wobey der Schwefel theils unangegriffenzurückblcibt, theils als hepatisches Gas entweicht. Beyeinigen dieser Gemische wird indessen doch ein Antheil desMetalles durch den Schwefel gegen die Wirkung derSaure geschützt, weswegen man durch ein gelindes Rö-sten und durch recht feines Zerreiben des geschwefeltenMetalleS zu Hülfe kommen muß.

§. 2263.

Daß Verbindungen der Metalle mit Schwefel durchHülfe der Feuchtigkeit und respirabelen Luft schon in mä-ßiger Temperatur verändert werden können, davon ist andem Verwittern des Schwefelkieses im Vorhergehenden(§. 627.) ein Beyspiel vorgekommen. Es ist fernerauch bekannt, daß regulinisches Eisenfeilund Schwefelmit etwas Wasser angefeuchtet, auch beym Ausschluß derLebenslust, in Erhitzung bis zum Glühen gerathen können.

Lau-