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Dritter Theil (1795) Die Erdharze. Die kohligen Substanzen des Mineralreichs. Die Metalle. Anhang von Priestley's sogenanntem dephlogistisirten Salpetergas, und der Strontionerde
Entstehung
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XI. Abschnitt, i. Abtheilung.

Zinn und Zink, Zinn und Bley, Zinn und Sviesglanz-metall, Zink und Spiesglanzmetall, Quecksilber undWismuth. — Kupfer und Wismuth hingegen behal-ten die Dichtigkeit, die sie der Berechnung zufolge habensollten.

Gorrsi-. Einsporns Untersuchung, wie weit durch Wasserwä-gen der Metalle Reinigkeit und Vermischung könne bestimmtwerden, Erlangen 1745. 8- ^0. äiss. eie ek-

sscscia lnixttonl8 111 muwNäl8 corponim voinminlstus,Orltzä. Lat. 17zr. 4. ^0. (?co. Xcr'/-c-- missionum metsl-

ilcarum exameu Ii/ürossancuiu, >Vitted. 1764. 4. Osciensttate nnxtorum e metaills et semiinstgHl8 staeiorum,srrct. O/rrr/?. in den ca?«?-/, acacü

X//I. S. Z82. übersetzt in Crelis ncnem ckemischenArctiiv, B. Vl. S. Zi8. Oe ciensttate metallorum ss-cnm permlxtornm, auÄ. 6eo. ^0//^. Xra/r/ ebendasL. XIV. S. 252., übers, ebendas. S. zrz.

§. 2154.

Verschiedene Metalle vereinigen sich mit einanderschon und hangen zusammen, wenn nur eines davon flüs-sig und geschmolzen, das andere aber noch fest ist. Hie-her gehört das Ueberziehen der Oberfläche mancher Me-talle mit andern, als das Vergolden, Versilbern,Verzinnen, Verzinken. Hierin hat auch insbesonderedas Loschen (sserrnminatio, corckerrumiuLtio ) seinenGrund, eine Arbeit, die darin besteht, feste Metall-stücke durch ein anderes geschmolzenes Metall oder Me-tallgemisch zu vereinigen. Dieses Verbindungsmittelnennt man das Lolch (kerrumsn), und es muß nichtallein leichtflüsiiger seyn, als das zu lochende Metall, son-dern auch Verwandtschaft gegen dieses haben, um sichfest damit vereinigen zu können. Man sieht daher leichtein, daß nach der verschiedenen Natur der zu lochendenMetalle die Loche sehr verschieden seyn müssen, so wieauch darnach, ob die gelocheten Stellen den Hammerauszuhalten brauchen oder nicht.

§. 2155.