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Dritter Theil (1795) Die Erdharze. Die kohligen Substanzen des Mineralreichs. Die Metalle. Anhang von Priestley's sogenanntem dephlogistisirten Salpetergas, und der Strontionerde
Entstehung
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XI. Abschnitt. -. Abtheilung.

H. 2148.

Die mehresten Metalle sind in ihrem gewöhnlichenSchmelzfeuer beständig und stx, und lasten sich in ver-schlossenen Schmelzgefäßen nicht sublimiren, wie Gold,Silber, Kupfer, Eisen, Bley, Zinn, Nickelmetall,Kobaltmetall, Braunsteinmetall, Wolframmetall; an-dere hingegen sind flüchtig, und lasten sich in verschlos-senen Gefäßen in die Höhe treiben, wie Quecksilber,Wismuth, Arsenikmetall, Spiesglanzmetall und Zink.Im absoluten Sinne sind aber jene doch keineswegeSfeuerbeständig zu nennen, und man hat vielmehr gefun-den, daß auch die feuerbeständigsten unter denselben,wie Gold und Silber, sich in der größten Hitze großerBrennspiegel und Brenngläser wirklich verdächtigen undin Dampf verwandeln lassen.

§. 2149.

Geruch und Geschmack besitzen die Metalle in ih-rem vollkommenen und unveränderten Zustande eigentlichnicht; denn einige, wie das Kupfer, das Zinn, dasArsenikmetall, das Spiesglanzmetall, zeigen jene nur,wenn sie gerieben, oder erhitzt, oder sonst verändertwerden.

§. 2150.

Die mehresten Metalle lasten sich unter einander zu-sammenschmelzen, und es entstehen daraus mannigfalti-ge Metallgemische, Mctallversetzungen, Legirun-gen, die wegen ihrer besonder» Eigenschaften oft vonsehr großem Nutzen sind. Aber merkwürdig ist es, daßeinige Metalle gar nicht zusammengeschmolzen werdenkönnen und keine Vereinigung eingehen, wovon Beyspielem der Folge Vorkommen werden.

§. 2lzr.