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Geschichte des ersten Kreuzzugs
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H ä nd e l mit B o em >, nd. Bis zum Schlüsse deS eich-ten Buches. Der Kaiser, sagt Auua, als er die EinnabmeLaodiceas erfahre» hatte, wandte sich auch an Boemuud sierückt daun die zwischen beiden gewechselten Schreiben ein. Esist hier also an das Jahr 1103 zu denken, da erst in diesemBoemuud ans-seiner Gefangenschaft entlassen wurde ns». Eben-dahin fallen dann die Kämpfe des Butnmites und Monastrasin Cilicien und die geringen Thaten der pisanischer Flotte, wo-bei die Erwähnung des Erzbischofs wieder auf einer Verwech-selung mit Vorgängen des Jahres 1099 beruht. Im folgen-den Jahre (p. 338), also 1104, langt eine genuesische Flotteim Orient an; von ihren Thaten meldet Anna nicht viel, son-dern geht sogleich zu Boemnnds Ueberfahrt nach Europa über,die auch von Fulcher zu diesem Jahre erzählt wird.

Dasi Eaffarns und pisanische Chroniken die Ausfahrt ge-rade dieser beiden Flotten zu den angegebenen Jahren nichterwähnen, scheint mir die Nachricht Annas in ihrem Werthenicht herabsetzen zu können. Jedenfalls waren 1104 Genue-ser bei der Einnahme von Accon anwesend und hülfrcich. Da-gegen muß ich eine andere, oft wiederholte Erzählung Annasbezweifeln, wie Boemuud für gestorben in einen Sarg gelegtund so durch die griechische Flotte hindnrchgeführt worden sei.Radulf, der hier als Augenzeuge gelten kann, hat einen gera-dezu entgegenstehenden Bericht, und die zahlreichen Analogien,welche Dncange und Andere nach ihm für Anna beigcbrachthaben, beweisen ebenso wohl die Leichtigkeit der Erdichtung alsdie Möglichkeit der Thatsache selbst.

10) 13,lc!,er »cl 2 . c. IVIaltli. Irrol//. j». 319 gibt keine Jahrszahl, sehtdie Thatsache aber sicher vor 1104. IVill. 'Iche. >>. 789 hat ebenfalls1103 (X. 25, 26), seht aber falsch hinzu post ,,»nos <jn.it», vr derGefangenschaft Albert hat 1102, 1103, 1104, freilich all fünfverschiedenen Stellen, IX. 33, 38, IX. 36, IX. 47, mit 39 zuvergleichen.