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3. Sonstige Ereignisse bis zur Ankunft derK r e n z f a l> r c r.
Wenig Tage nach der Rückkehr des Kaisers von Lebninum,im Mai, wird die Verschwörung des Umbertopul entdeckt, i».236. Gleich darauf erfolgt ein Einfall der Dalmatiner, gegenden Alerins selbst auszieht, und nachdem er eine zweite Ver-schwörung (des Theodor Gabras p. 239 ff.) unterdrückt hat,die dalmatinische Grenze durch Festungswerke sperrt. Nochvor Ende des Sommers nach p. 295 I). Der Rest des Som-mers und der Winter auf 1092 vergeht dann unter Rüstungengegen Zakhas von Smyrna, der nach p. 205 im dritten Jahredes Petschenärcnkricgs, also 1090, seine unruhige Laufbahn be-gonnen hatte.
Im Frühling 1092 beginnt der Krieg und dauert ohneUnterbrechung 3 Monate hindurch. Darauf knüpft Zakhaslangwierige Fricdcnsnnterhandlnngen an, die aber zu keinemResultate führen, so daß die Griechen bei erneutem Kampf fastalle seine Besitzungen erobern, p. 246, 247. Hierauf aber nö-thigt die Empörung von Eypcrn die Griechen ihre Kräfte zuthcilen, und zunächst auf die Unterwerfung der beiden Inselnbedacht zu sein, p. 248.
Unterdcß macht Zakhas neue Rüstungen, und Alerins mußvon Neuem den Dalassenos gegen ihn missenden, p. 250. Die-ser wendet sich an Kilidsch Arslan selbst, der sich darauf desgefährlichen Verwandten durch Mord entledigt. Ohne Frage1093, obgleich Anna diesmal den Eintritt des Winters nichtbemerkt hat. Aber der Sommer 1092 wird durch jene Kampfereichlich erfüllt, und K. Arslan, wie wir gcschn haben, kommterst Ende 1092 nach Nicaa zurück.
Gleich das Folgende bestätigt diese Annahme. Anna sagtp. 2511).: noch war Alerins nicht von diesen Sorgen befreit,als die Dalmatiner neue Unruhen begannen, zwei Jahre nachder Niederlage der Petschenärcn, also 1093. Die Erzählungderselben füllt den ganzen Nest des neunten Buches, doch scheintnoch im Jahr 1093 der Frieden geschloffen worden zu sein.Wenigstens findet sich keine Spur einer entgegcnstehcnden Acuße-