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Geschichte des ersten Kreuzzugs
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inan zn rechtem Kriege kam, und der Anfang des letzten! mußalso ans andern Daten bestimmt werden. Hat man eins ge-wonnen, so ist zugleich das Ganze fcstgcstellt, denn Anna erzähltden Krieg in ununterbrochener Continuität und erschöpfenderAusführlichkeit. Sie gibt das Eintreten des Winters und denBeginn des Frühlings jedes Mal bestimmt an, und laßt so vierFeldzüge ans das Unzweifelhafteste unterscheiden.

a) Niederlage des Branas, Tatikios halt sich bei Adriano-pel, aus Asien hcrbcigcrufeu, p. 182.

b) Donaufcldzug, der Graf von Flandern passirt auf seinerRückreise von Jerusalem, p. 201.

o) Makedonischer Feldzug st- 204 218. Aus Flandernlangen Hülfstruppcn an und werden sogleich gegen den erwähn-ten Angriff Abulcasims geschickt. Hier erscheint nach den oben(p. 202) gegebenen Daten ein genau zn bestimmender Zeitpunkt.Der Graf war nach Urkunden 1089 noch nicht in seine Hcimathzurückgckehrt; frühstens also 1090 können die von ihm gesand-ten Reiter in Griechenland angckommcn sein. Johannes Du-cas, sagt Anna, stand damals im cilstcn Jahr gegen die Dal-matiner im Felde; wann er dorthin gegangen, wird nirgendgemeldet, doch war er April 1081 sicher noch in Constantino-pcl s). Dies würde hier also auf 1091 führen, doch glaubeich aus folgendem Grunde die Angabe für ungenau haltenzn dürfen.

<1) Im vierten Feldzug p. 221 234 erfolgt die entschei-dende Schlacht von Lcbuinum Dienstag den 29. April, undseit 1085 fiel erst 1091, dann wieder 1096 der 29. auf diesenWochentag.

Der Pctschcnarcnkricg begann also im Herbste 1088 undendigte April 1091. Wie dies zu den früher» Thcilen vonAnnas Erzählung stimmt, haben wir oben gcsehn; auch für daSFolgende hoffe ich das Gleiche mit hinreichender Wahrschein-lichkeit darzuthun.

5) Er nahm an Alerins Thronbesteigung den thätigstcn Ankheil.

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