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hindurch marschirtc, um etwaigen Angriffen durch diese Eileznvorznkommcn. Den Hundeflnsi passirtc man am Himmclfahrts-tage, blieb Tag und Nacht in beständigem Verrücken und er-reichte am folgenden Morgen Bcrytns?). Von dort zog dasHeer ans Sidon, dann auf Tyrus und Ptolcmais, für welcheStrecke Albert einzelne Vorfälle von verschiedener Glaubwür-digkeit, aber sämmtlich unerheblichen Inhalts berichtet: diesaraccnischen Besatzungen hielten sich ruhig oder schlossen Ver-trage auf gutes Einvcrständniß, und der Emir von Ptolc-mais versprach sogar, sich nach der Einnahme von Jerusalemvöllig zu unterwerfen. Freilich war seine Gesinnung den Chri-sten feindlich, wie eine aufgcfangnc Taubenpost an den Emirvon Cäsarca bewies, indcß ließ man sich dadurch nicht irren undfeierte an dem letztgenannten Orte Pfingsten den 29. Mai intiefem Frieden. Joppe blieb darauf den Pilgern rechts liegen;man wandte sich landeinwärts und fand Ramla von der ägyp-tischen Besatzung und sämmtlichcn mnhamcdanischen Einwohnernverlassen»). Man war hier noch 16 Million von Jerusalementfernt, und einige Stimmen erhoben sich, man solle erst dieägyptische Macht im eignen Lande zu Grunde richten, dannwerde Palästina von selbst in die Hände der Pilger gereichen y).Allein wie wäre in dieser Nähe der allgemeine Drang, seinGelübde zu erfüllen, znrückzuhaltcn gewesen? überhaupt, welcheentscheidenden Gründe hätte man für ein so weit ansschcndcsUnternehmen in diesem Zeitpunkte anführcn können? DieBelagerung Jerusalems wurde einhellig beschlossen, und cheman von Ramla auszog, setzte man hier schon einen Norman-nen Robert zum Bischöfe ein, den ersten lateinischen Kirchcn-
7) Naim. p. 273, 6esta.
8) V. 42. erzählt, Robert von Flandern und Gastus oon Bordeiz(Gaston oon Bear») hätten die Stadt allein besetzt, dann dem HeereNachricht gegeben. Das Detail des Berichts paßt recht wohl zu Naim,p. 173.
9) Nuim. I. c.