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Ein sonderbares Verhängnis war cs doch, wodurch diesesaller Berechnung und Weltlichkeit so abgeneigte Unternehmen beiseinem ersten Schritte mit Byzanz in Berührung geriet!), mitdiesem Brennpunkte sorglicher Besonnenheit, weltlicher Uebcrlcgungund mühsam sich erhaltender Schwäche. Der Graf von Vermandoiswar ohne Anstand gewonnen worden, gleich darauf aber lernteman an dem Herzog von Lothringen, mit welchen Elementen mansich auf ungewissen Kampf eingelassen hatte. Die unbändige Artderselben entlud sich gleich zu Anfang in wilden Ausbrüchen, dannfolgte ein endloses, allen Gründen unerreichbares Zögern, zu-letzt musste man wohl oder übel ans die Weise des Gegnerseingehn und sich gegen Gewalt der Gewalt bedienen. Uns istdie Anschammg dieser Dinge durchaus nicht leicht gemacht, dasich auch unsre Quellen von den Folgen des Conflictes durch-drungen zeigen; mehr als irgendwo muß man hier die Na-tur der einzelnen Gewährsmänner vor Augen halten, umvon ihrem Bericht auf die Thatsache zurückzngclangcn. AnnaEomnena gibt mehr eine officiellc Erörterung über die Hand-lungsweise der griechischen Negierung, als eine unbefangeneErzählung der damals eingctrctenen Begebenheiten: klar undbestimmt laßt sie die Grundsätze erkennen, nach denen Kai-ser Alcrius gegen die Pilger verfuhr, darauf hebt sie den re-gellosen Trotz der letzter» und ihren bösen Willen gegen dasgriechische Reich hervor, ausdrücklich verwahrt sie sich gegenden Anspruch, die einzelnen Vorfälle in scharfer Unterscheidungdarzustellen. Ihr kommt cs nur auf das Ergcbniß an und aufdie allgemeine Darlegung des Verfahrens, mit welchem mandahin gelangte. Den geradesten Gegensatz zu ihr bildet Albertvon Aachen, der von diesen allgemeinen Dingen durchaus keineVorstellung hat, der nichts als eine Reihe vereinzelter Vorfälleanzuführen weiß, und die Einheit derselben nicht in räumlichemund zeitlichem Zusammenhang, sondern in einer vvransgcfaßtcn
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eember. Sllbert 200 hat über den ganzen Vorgang nur eine sehrkurze Notiz.