bat denn auch bei Wilhelm Tatikivs die Stadt eingenommen,doch, heißt, cs, die Fürsten seien nicht erzürnt darüber gewesen,sie hatten ja ohnedies nicht bleiben können. Diese Gesinnunglaßt er sie in einem besonder» Schreiben an Alcrins ansspre-chc», sic bitten den Kaiser darin, er möge hinreichende Besatzungsenden, weil sie zn baldigem Ausbruche sich gcnöthigt sahen so),dünn wissen wir ans das Bestimmteste, daß sie allerdings durchden Verlust einer solchen Beute höchst erbittert waren, daß sievon keinem Verkehr mit dem Kaiser wissen wollten, und nurdurch dringende Bitten zn neuen Unterhandlungen bewogenwurden. Wir wissen ferner, daß ,die griechischen'Truppen inNicaa stark genug waren, den Ort, fest wie er war, selbst ge-gen die Strcitkräftc der Pilger zn vertheidigen; was soll nundie Aufforderung, weitere Besatzung hinübcrznschicken. WilhelmsGesinnung scheint mir deutlich genug; er vermag sich wiedernicht in das leidenschaftliche formlose Treiben jener Tagehineinzudenken, Hinterlist eines solchen Kaisers, Bcntclnst sol-cher Fürsten, so wenig Ordnung in den beiderseitigen Verhand-lungen, das Alles hatte er nicht geglaubt und wenn geglaubtnicht erzählt. Er hatte das Bild zweier höchst bedeutender,trefflich constituirtcr Mächte; deren Verhandlungen bringt erbei, wie sie ihm gebührend erscheinen. In einer gleich folgen-den Stelle wird dann berichtet: in Molorum sorio gnao intvr008 iniln tuornnt, Imoo 1 'ornmlii clioodalnr inlourln: gnod «i-siignmn (Io urbibus elo., eben die Bestimmung, die Grundstücke,die man erobere, solle Alerius, die bewegliche Beute das Krenz-hccr erhalten si). Es ist das nichts, so sicher cs sich ansnimmt,als eine neue Form für die Angabe Albcrts, die Fürsten hat-ten die Rückgabe der Städte, Lander und Burgen versprochen 52),die Bestimmung über die Beute ist ans der Natur der Sache
50) d. IN. c. 11.
51) 1.. III. 0 . 12.
52) proiulüsrinit eiiiin »UNI Ne , 110 »
ceslra non civitMes iiiji Ne eius vobirNMe seu Noao relluei'e.
Lw. II. 28.