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tionen. Die Asstscn von Jerusalem habe ich nur in denaltern Ausgaben von Canciani und Thaumassiere benutzenkönnen, deren letztere mir durch die Güte des HerrnProfessor Walter in Bonn zugänglich geworden ist. Fer-ner hatte ich, was bedenklicher erscheinen kann, nicht Ge-legenheit, für die unzulängliche Bongarssche Sammlungmich durch handschriftliche Studien zu entschädigen *).Ich muß es darauf ankommen lassen, in wie weit einekünftige Revision derselben die Ergebnisse meiner Unter-suchung aufheben oder bestätigen wird; jedenfalls bin ichder Uebcrzeugung, daß nur ein neuer, etwa im PertzschenGeiste unternommener Abdruck der Quellen die kritischeBegründung dieser Geschichte vollenden kann. Wennfür diese dann meine Leistung als brauchbare Vorarbeitanerkannt bliebe, würde ich jeden wünschenswerthen Er-folg erreicht zu haben meinen.
Des Fretellus liboi' looornm Laiictoi'amlarusalom, dessen Benutzung mir durch die Liberalität derhohen königl. preußischen und sächsischen Ministerien mög-lich wurde, enthält für meine Zwecke wenig Brauchba-res. Die Schrift liefert eine Menge topographischer No-tizen, besonders über die räumlichen Verhältnisse des ge-lobten Landes, hat aber biblische Erzählungen zu ihremHauptinhalte, und läßt sich auf den politischen Zustandihrer Zeit fast gar nicht ein. Entscheidend wurde dabeifür mich, daß sie auch nach dieser Handschrift nicht einemll.-nmundo oomiü IRolosano, was ihre Abfassung vor
*) Nur für Anna Couincua erhielt ich dankcnswerthe Mitteilungen ausecu, kritische» Apparate des verdienten Herausgebers derselben, HerrnProfessor Schopeu.