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Buch I. Einleitung.
Wir fügen noch einige Beispiele über die verschiedenenBenennungen der Hörigen im Münsterlande bei. Nach einerUrkunde von 1263 verkauft das Stift zu Nordhausen demBischof Gerhard zu Münster alle seine Güter im BisthumMünster omn mini8loi'ialidn8, vusallis, coiooon8im1ik>n8
n'PL Fs/v» Thiderich von Bolmcstein verkauft
1328 dem Domkapitel in Münster einen Ä1an8N8 ünd 2 6u8->6im Kirchspiel Ninkenrode onm cknoclecim lioininilln8 sei i>>8vs/-/,s poi-tineniiI)U8 26 r). 1398 entlaßt Bischof Otto
von Münster die ihm mit einer jährlichen Zahlung von 12 De-naren verhafteten, von ihm excvmmunicirt gewesenen Leute, guiIrone8lo Domino DIi8Al)oll,, roliolo lllliooclorioi clo Voimv-8toi>o milil>8 no oornin, 1iIÜ8 ///«/n'r»
sckatoioti tonentuo, vt ^r >08 ckicla Dü^nliotlr 8on 8ni lilütio jnoo clotonileoo P 088 IN 1 , vom Kirchenbann 262).
Es kommt auch der Name Losjungen oder Einluckcludevor. 1283 verkauft Thiderich von Schonenbeck dem Münster-schen Kapitel die Amtshöfe Aldorpe, Dale und Houboldinchofin Warcndorpe cnm man8i8 ol lioni.8 ^nil>u8onn^uo, mnnoi^iisinan8ianarÜ8 ok lrominilma, rjni vnlgmitoi' Do8jn»^oio 8vuDnlonolloloclo voeantun 2 SZ) IZZZ übertragt Eracht vonGreven, Amtmann des Maricnfeldschcn Amthofes Greffen, demKloster seine Rechte, welche er auf die zum Officium in Greffengehörigen 8ingnÜ8 ot nnivor8i8 Iiominikni8 mc>8eulini 8LXU8ol kominini, vulgmikoo Dogjnnglroro nunorPntia, nltrs Non-tunn. <^io 08niirc ^>oo^>i'io !g>j!oünnino, 8ivo in mnnitionibu58rvo in i'uoo nimo oornmoi untik>ri8, hatte 2 6-»). —
1359 laßt Richard von Boyncn »leydich, loys, quit und»vrygh» Ribbde Gesen zone van Eorlen »van vvlschuldpgen»rechte, van aller ansprake, und van alle dem Rechte, des wi
260) Kindlinger Bolmesteinsche Geschichte Bd. 2. Urk. N. 33.
S. 166 ff.
261) Kindli» ger das. N. 77. S. 304 ff.
262) Kindlinger das. R. 112. S. 421. 422.
263) Kindlinger Hörigkeit Urk. N. 42. S. 313 — 315.
264) Kindlinger Hörigkeit Urk. N. 85. S. 410.