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Theil 1, Bd. 1 (1830)
Entstehung
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Buch l. Einleitung.

und mit Hülfe der Prinzen dahin, daß er ein Graf von Loynward, und dem dritten Sohn Kvnrad gab er seinen Ring, underreichte mit Hylik und mit Hülfe der Prinzen, daß er Land-graf zu Hessen ward. Und diese drei Söhne durften ihn auchnicht fragen nach seiner Herkunft, gleichwie er das der Mutterverboten hatte. Dieser vorbcschriebcne Elias lag hiernacheines Nachts bei Beatrix seiner Hausfrauen, und sie koseten,und dieselbe Gräfin fragte ihn unversehens und sagte: Herr,solltet Ihr euren Kindern nicht wollen sagen, von wannen Ihrgekommen seyd?., Und mit dem, so ward sie des Grafen, ihresMannes, quidt, und sah ihn nicht mehr. Da ward sie sehrreuig und starb binnen demselben Jahr.

Nachdem man diese liebliche Historie gelesen, wird mangern dem Nprtiim8 clol Rio die Untersuchung erlassen, ob hiernicht Zauberei gewaltet und die Kinder nur von einem lln«mlm8geboren, was Teschenmacher zu der ganz ernsthaften Widerlegungveranlaßt: »Rom onim Oliri8liana religio non 5olum in» universa Rallia, 8ecl ei in liis oris, ei proximi« Nillin-» gonsi et Rionoriensi psgi8 08 U rooopla tooril, ^nis Iioim-»nein cliria tiannm, oxtra orckinom, opora mnligni 8pi-» ritu8 nc>8oi, osn8cjno 8uooo88oro8 ol po8lorv8 per anno8 80p-»tingento8 continna 8oooe88iono ad eo clorivari ^088e,»oxi8timot?«

Die Entwickelung der Verfassung von Cleve ist von derin Mark nicht wesentlich verschieden gewesen. 1368 wurdenCleve und Mark zusammen verbunden 2 °). 1418 traten dieStände, Ritterschaft und Städte, auf, welche in besonderenUrkunden dem Herzog Adolph versprechen, nach seinemTod seinen ältesten Sohn oder in dessen Gebrech die ältesteTochter zum Landesherrn oder Landesfrauen unvertheilt anneh-mcn zu wollen. In dem Verbündniß und Zusammensetzung derLande Jülich und Berge, C'eve und Mar? von 14S6 ") be-kennen die beiden Herzoge Wilhelm und Johann, daß sie diese

26) v. Steinen St. 1. S. 260. 261.

27) Bei Roll, clsicloi». g, 8) s<^.

23) Loci, clchl. 12 c SH.g.