Kapitel II. §. 29.
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Osloorout, e>6 pra68ulil>u8 juuwi'6 8l.uckor6iit,
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<^ueiu Ü'ranv 08 iutor clruu8 voi'sxgu6 uolaloi-,
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<0u:m, tornou. — -- ' - '
Möser "7) giebt den Inhalt dieses Friedens kurz so,daß die Sachsen sich gefallen ließen: »sich als Christen in ein»gemeinschaftliches Reich mit den Franken cinzi,lassen, den Kö-»nig so wie diese für ihr-gemeinsames Oberhaupt zu erkennen,»diejenigen, welche er an seiner Statt schicken würde, gebührend»aufzunehmen, besonders aber Bischöfen und Grafen als ihren»geist- und weltlichen Vorgesetzten, gehörige Folge zu leisten,»und ihneck das zu entrichten, was bei den-Franken gegeben»würde. Auf diese Bedingungen erhielten sie mit diesen einer-»lei Wehrung, Vorzüge und Gnade, sollten von allem Tribut»befreit, und so wie diese, auch nicht anders als in ihrer Hei-»math, von ihres Gleichen und nach ihrem eigenen Rechte ge-»richtet werden.« — ,
Der erste Gesetzgebungs-Akt Karls für Sachsen war die788 erlassene -CÄpitulutio cko l'ewtillua 8o^oniao. Sie bezieht
187) Osnabr. Gcsch. Bd. 1. Abschn. Ul. §. 40.
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